Die alte Hulda Mooslechner ruft Maxl zu sich, um ihm einen Brief an den Grafen zu diktieren. In diesem Schreiben bittet sie Markus, sie zu treffen, da ihr etwas auf dem Herzen liege, was nur der Graf erfahren dürfe. Hulda nimmt Maxl das Versprechen ab, dass er den Brief niemand anderem als dem Grafen geben dürfe und schweigen solle wie ein Grab. Max kommt an der gräflichen Jagdhütte vorbei und erwartet, Markus dort anzutreffen. Doch stattdessen ertappt er dessen verschlagenen Verwalter Rufus bei einem Schäferstündchen mit der Zofe Reserl. Rufus nimmt Max den Brief ab mit der Zusage, ihn weiterzuleiten. Doch das tut er nicht...