
Autorin und Regisseurin - Sarah Moll
Geboren 1977 in Freiburg absolvierte Sarah Moll nach dem Abitur eine Ausbildung als Mediengestalterin in Bild und Ton und arbeitete als Kamaeraassistentin und Realisateurin für das Fernsehen.
Sie studierte von 2000 bis 2005 Dokumentarfilmregie an der Filmakademie Baden-Württemberg. Seit 2005 arbeitet sie als freie Dokumentarfilmerin und Autorin. Für Ihren Film "Die Unerwünschten" (2005), ein Dokumentarfilm über sechs Gefangene der Abschiebehaft, erhielt sie den "Öngören Preis für Demokratie und Menschenrechte!".
2010 zeigte Das Erste in der Reportagereihe "ARD exclusiv" ihren Film "Die modernen Tagelöhner - Was Leiharbeit für Familien bedeutet". Ihre dokumentarische Serie "Schwarzes Gold" über die Kohle im Saarland und was sie für Menschen bedeutet wurde 2012 im Saarländischen Rundfunk gezeigt.
Derzeit in Arbeit befindet sich ihre Dokumentation "Wahlverwandtschaften" (SR/SWR), eine Langzeitbegleitung über das Bedürfnis nach Vertrautheit in einer Gesellschaft, in der die herkömmlichen "Familienbande" selten geworden sind.


