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"Es sind die Phantasten, die die Welt in Atem halten, nicht die Erbsenzähler." Nach diesem Motto hat Kunstschmied Wilfried Schwuchow aus Angermünde schon viele verrückte Ideen gehabt. Doch was er für die Stadt Eberswalde vollbrachte, sprengte jede Vorstellungskraft, außer seiner eigenen. Eine Taschenuhr, fast fünf Meter im Durchmesser und 20 Tonnen schwer.
Von den Mondphasen über die Weltzeit bis zum hundertjährigen Kalender- es gibt praktisch nichts, was die größte Taschenuhr nicht anzeigen kann. Eine hin und her pendelnde Lokomotive misst die Sekunden, und dem Betrachter, dem glücklichen, schlägt keine Stunde.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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