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30 x kurioses Brandenburg - Platzierung

Ritter Kahlbutz aufgebettet im Glassarg (Quelle: rbb)

Platz 1: Ritter Kahlbutz

Manche meinen ja, er ist der einzig wahre Popstar, den Brandenburg in den letzten 307 Jahren hervorgebracht hat. Christian Friedrich von Kahlbutz aus Kampehl, der sich seit seinem Tode 1702 standhaft weigert zu verwesen. Mit "Spuk in der Gruft" wurde Deutschlands schönster Dörrleiche sogar ein filmisches Denkmal gesetzt.

(1690 soll er den Verlobten seiner Dienstmagd erschlagen haben. Aus Rache, weil sie dem Ritter das Recht der ersten Nacht verweigert hatte. Worauf Kahlbutz angeblich schwor: "Wenn ich doch der Mörder bin gewesen, dann wolle Gott, soll mein Leichnam nie verwesen.")

Heute nimmt man an, das Kahlbutz schon krankheitsbedingt abgezehrt starb, und sein hermetisch abgeschlossener Sarg die Verwesung unterbunden hat. Schade eigentlich. Wir hätten so gern an ein Wunder geglaubt.

Ritter Kahlbutz aufgebettet im Glassarg (Quelle: rbb)
1
Statisten bei Vorbereitungen (Quelle: rbb)
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Polizei-Tragschrauber (Quelle: rbb)
3
Schwimmtrabi (Quelle: rbb)
4
Die Bildergalerie gibt den Sachstand vom 01.12.2010 wieder.

Zur Sendung

Sa 25.02.12 17:10

Schlacht in Großbeeren; Quelle: rbb

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30 x kurioses Brandenburg

Das Weihnachtspostamt von Himmelpfort und das Holländische Viertel in Potsdam sind wohl bekannt. Andere Kuriositäten der Mark schon weniger. _mehr

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