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Wir bedanken uns bei allen, die helfen!
Die Altro GmbH spendet den Fußbodenbelag für das Untergeschoss des Busses.
Die Firma MAN hat im letzten Moment noch die defekte Buslenkung repariert.
Arri Rental Deutschland GmbH unterstützt das Projekt während des Umbaus mit Gummimatten und Beleuchtungstechnik.
TV-Elektro-Service Lindenberg & Haase spendet Küchengeräte.
Die BVG spendet Material zur Businstandsetzung und Mängelbeseitigung. Außerdem ist sie auch beratend tätig.
Die Carglass GmbH wird im Anschluss an die 96-Stunden-Woche noch einige zerkratzte Fenster austauschen.
Die Tempelhofer KG August Ach GmbH wird den Bus noch auf die zugelassene Fahrhöhe absenken.
Doppeldecker4you hat das 96-Stunden bei der Umsetzung beraten.
Lotto Berlin unterstützt das Projekt mit 1000 Euro.
Auch die Pokra GmbH hat dem Projekt beratend zur Seite gestanden.
Die Werbeagentur Schiebe Preil Bayer hat das Kimba-Mobil entworfen.
Die Firma SKF Lubrication Systems Germany hat die Decke im hinteren Obergeschoss geschlossen.
Villeroy und Boch haben Geschirr gespendet. Besteck kam von WMF Berlin.
Die Firma Zapf Umzüge hat das Projekt mit dem Transport der Lümmelkissen unterstützt.
Christa Rothe kommt auf dem ehemaligen Siemens-Gelände vorbei, um sich den Bus mal aus der Nähe anzusehen. Für das Projekt spendet sie 50 Euro.
Stephan Ude ist gerade erst von Süddeutschland nach Brandenburg gezogen. Als er von der 96-Stunden-Aktion erfährt, macht er sich auf den Weg nach Spandau und hilft beim Lackieren einer alten Bussitzbank.
Touchons, Schürzen und Geschirrtücher kommen von der Firma Greif Textile Mietsysteme.
Die Berliner Bank unterstützt das Projekt über den Verein „Berliner helfen“ mit einer Spende in Höhe von 30 000 Euro.
Der Lette-Verein aus Berlin-Schöneberg spendet 20 Kinderschürzen.
Der Fotograf Werner Schulze hat einige seiner schönsten Fotografien in Postergröße mitgebracht. Im Bus sollen sie für die richtige Atmosphäre sorgen.
Die Firma Holzmanufaktur Richter hat für das Kimbamobil passgenau ein Schuhregal, einen Handlauf und eine Sitzbank geschreinert.
Matthias John und seine Firma as-Gastro aus Berlin statten die rollende Kinderküche mit professionellem Koch-Equipment vom Induktionskochtopf bis zur Edelstahlreibe aus.
Sternekoch Matthias Buchholz vom Restaurant „First Floor“ hat uns mit seinen guten Kontakten unterstützt. Dank ihm hat die Firma Innova die vielen Elektrogeräte gespendet.
Der Verein Lebenshilfe & Mobilität stellt seinen Sprinter zur Verfügung, mit dem Helfer Thomas Gallaus in seiner Freizeit die Elektrogeräte aus Wandlitz abholt.
Das Hôtel Concorde unterstützt das Kimbamobil mit 1000€.
Der Elektronikmarkt Innova spendet alle Groß-Elektrogeräte, die im Bus benötigt werden: zum Beispiel einen Geschirrspüler, den Backofen und Induktionskochfelder.
Um alle Elektroarbeiten kümmert sich die Firma Gürtler. Ohne ihre Arbeit würde die Busküche kalt bleiben.
Für fließendes Wasser sorgt die Firma Burghardt Versorgungstechnik.
Karin Gliffe wohnt in der Nachbarschaft. Mit Putzmitteln bewaffnet kommt sie zum ehemaligen Siemensgelände und sorgt für Sauberkeit. Schließlich sollen im Bus bald Speisen zubereitet werden.
Beim Putz-Endspurt packten außerdem Almuth Haasel und Ina Lindenberg mit an.
Fast hätte Manfred Ulm die mehr als 20 Küchenschürzen weg geschmissen. Jahrelang hatten sie originalverpackt bei ihm herum gelegen. Im letzten Moment haben sie doch noch einen guten Zweck gefunden.
Die Dr. Herrmann-Unternehmensgruppe hat den Bus in aufwändiger Kleinarbeit fahrzeugtechnisch wieder perfekt instand gesetzt.
Dr. Florentine Sack hat die architektonische Planung des Innen-Umbaus übernommen. Unterstützt wird sie dabei von Sina Tiedtke, die auch das Design für die Außengestaltung entworfen hat. Der Künstler Ian House aus London überträgt die kleinen Entwürfe auf den großen Bus, so dass später freiwillige Helfer die Farben aufbringen können.
Möbel-Höffner aus Waltersdorf spendiert die komplette Einbauküche, schneidert sie maßgerecht auf den Bus zu und baut sie auch fachmännisch ein.
Mateco-Arbeitsmaschinen-Verleih stellt für die ganze Woche eine Hebebühne zur Verfügung, damit die Helfer auch ganz oben am Doppelstockbus arbeiten können.
Der Baumarkt Hornbach in Berlin-Bohnsdorf spendiert die Farben für die Busbemalung und das Material für den Umbau des Oberdecks – so kann hier ein Essplatz für die Kinder entstehen. Außerdem gibt es von Hornbach zwei Bierzeltgarnituren für den Außenbereich.
Vom Bäckerei-Café Bleckel kommt täglich Kuchen für die freiwilligen Helfer.
Matthias Walter ist Mitarbeiter bei der Berliner Bank und bummelt seine Überstunden ab – indem er auf der Baustelle überall dort anpackt, wo er gerade gebraucht wird.
Silvia Bülk arbeitet auch bei der Berliner Bank – heute aber hat sie ihre Nähmaschine eingepackt und ist auf die Baustelle gekommen, um aus Stoffresten Kochschürzen für die Kinder zu nähen.
Die Firma BSB Brandschutz unterstützt die Sicherheit des Busses mit Feuerlöschern und Verbandskästen. Außerdem helfen sie mit Polsterarbeiten und haben den Bodenbelag fürs Obergeschoss gespendet.
Mario Hintze und Mirko Schweder von Fußboden.net verlegen den Linoleumboden im Obergeschoss des Busses.
Miriam Wannergat und Jeanine Stölting von der Berliner Bank tauschen ihr übliches Arbeitsgerät heute gegen Pinsel. Sie helfen bei der Außenbemalung des Busses.
Nützliche Küchenutensilien, die in Zukunft mit dem Kimbamobil auf Reisen gehen werden, kommen von:
Rosemarie Freund und Andreas Millert
Familie Höll aus Reinickendorf
Herr und Frau Köhler
Horst Sieke.
Familie Dannenberg
Sabine Kuhnert
Ursula und Kurt Meding
Edelgard Denskat
Petra Hickel
Frau Oremek
Familie Degen
Familie Matutt
Eva Gornig
Dagmar Ehrreich
Ingrid Staudacher
Bärbel Heske
Familie Rosenkranz
Mit Liebe zum Detail und viel Geschick helfen beim Bemalen des Busses:
Antje an der Spree
Edeltraut Pohrt
Siegfried Wollin
Norbert Rusenack
Laurence Hastings
Louisa Homrighausen
Angela Dumsch
Antje Kayser
Susanne Eichhorn
Maxim und Noah Nardini
Jan Schlüter
Otto Kuster
Samuel Reich
Niklas Pfennig
Silvia Faßbender
Stand vom 07.10.2009
Dieser Beitrag gibt den Sachstand vom 07.10.2009 wieder. Neuere Entwicklungen sind in diesem Beitrag nicht berücksichtigt.
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