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Am 8. April stellt Microsoft seinen Support bei Problemen mit Windows XP ein. 30000 Rechner der Berliner Verwaltung laufen weiterhin auf dem alten Betriebssystem. Sie werden für Hacker und Schadsoftware leichter angreifbar. Sind sensible, personenbezogene Daten von Bürgern in Gefahr?
Wie gehen die Bezirksämter mit den daraus möglicherweise resultierenden Problemen um? Die Abendschau hat nachgefragt.
Unser Studiogast Sven Oswald, radioeins-Multimediaexperte, verrät, welche Konsequenzen sich aus der Einstellung des Supports ergeben. Außerdem gibt er Tipps, wie sich Privatanwender verhalten sollten, die noch mit Windows XP arbeiten.
Beitrag von Florian Eckardt











