In die Flüchtlings-Problematik in Friedrichshain-Kreuzberg kommt möglicherweise Bewegung. Die Vertreter des Protestlagers auf dem Oranienplatz würden offenbar das Camp räumen, wenn sie eine feste Unterkunft erhalten.
In einer bundesweiten Aktion hat die Generalstaatsanwaltschaft am Montag nach Wohnungsdurchsuchungen drei mutmaßliche Mitglieder terroristischer Vereinigungen festgenommen. An dem Einsatz waren über 100 Beamte der GSG 9, des Bundeskriminalamts und mehrerer Landespolizeibehörden beteiligt.
Am Montag haben die ersten Mitarbeiter des Bundesnachrichtendiensts ihre Arbeit in der neuen Zentrale in Berlin aufgenommen. Den 174 Beschäftigten sollen in den kommenden Jahren weitere 4000 Kollegen aus Pullach und BND-Nebenstellen folgen.
+++ Das Land Berlin will das Nachtflugverbot auf dem künftigen Flughafen BER in Schönefeld auch weiterhin nicht ausdehnen. +++ Aufgrund des geplanten Streiks der Piloten will die Lufthansa ihren Betrieb von Mittwoch bis Freitag weitgehend einstellen +++
Wie geht’s weiter in der Berliner Badelandschaft? In Berlin sollen Bäder nicht mehr nur saniert, sondern auch neu gebaut werden. Das Schwimmen soll insgesamt attraktiver werden. Am Montag wurden die neuen Pläne in einer Aufsichtsratssitzung beraten.
Berlin ist Expertenangaben zufolge vorbildlich bei der Suche nach NS-Raubkunst. Das bescheinigte der Leiter der Arbeitsstelle für Provenienzforschung, Hartmann, am Montag im Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses.
+++ Berliner Auszubildende im Öffentlichen Dienst haben vor Beginn der Tarifverhandlungen in Potsdam für ihre Belange demonstriert +++ Der neue Chef von Zoo und Tierpark, Andreas Knieriem, tritt morgen sein Amt an +++
In der alten Försterei stehen sich am Montagabend Union Berlin und der FC Energie Cottbus in einem hochemotionalen Derby gegenüber. Um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren, muss Tabellenschlusslicht Cottbus bei Union Berlin unbedingt punkten.
Die Städtepartnerschaft mit der chinesischen Hauptstadt feiert in diesem Jahr ihr 20. Jubiläum. In unserer Wochenserie fragen wir: Wo lebt Peking in Berlin? Los geht’s mit Chinesischunterricht an Berliner Schulen.