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Es soll seine weltweit größte Einzelausstellung werden. Auf 3.000 Quadratmetern in 18 Räumen und im spektakulären Lichthof zeigt der chinesische Künstler Ai Weiwei Werke und Installationen, die eigens für den Martin-Gropius-Bau entstanden sind bzw. noch nie in Deutschland gezeigt wurden.
Es ist eine politische Ausstellung, die Ai Weiwei für Berlin in seinem Studio am Stadtrand von Peking entwarf. Kaum eines seiner Werke kommt ohne versteckte Anspielungen aus, sei es auf die binnenchinesischen Verhältnisse oder auf das große Thema "China und der Westen".
Man muss die historischen und politischen, oft ironischen Botschaften in seinen Werken lesen, die er gleichsam wie eine Flaschenpost in die Welt schickt.
Beitrag von Jochen Kienbaum












