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Nach dem jüngsten Diebstahl von E-Mail-Adressen und Paßwörtern werden die rund drei Millionen Betroffenen in Deutschland informiert. Auch in Berlin wächst bei Internetnutzern die Sorge. Die Abendschau hat nachgefragt, was User jetzt tun sollten.
Der zweite riesige Fund gestohlener Nutzer-Daten binnen weniger Monate schürt generell die Angst vor Datenmissbrauch im Internet. Über die aktuellen Datenklaus informieren die großen Provider ihre Nitzer direkt, alle anderen können ihre E-Mal-Konten über die Internetseite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik überprüfen lassen.
Das jüngste Datenpaket enthielt 18 Millionen Mail-Adressen samt Passwörter. Die großen E-Mail-Anbieter Deutsche Telekom, Freenet, gmx.de, Kabel Deutschland, Vodafone und web.de kontaktieren ihre Kunden direkt, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mitteilte.
Beitrag von Nadine Brecht











