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Bei einem Messerangriff ist ein Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann wurde in einer Klinik notoperiert.
Wie die Polizei mitteilte, waren Sonntag Abend zwei Männer in Streit geraten. Alarmierte Rettungssanitäter brachten den 43-jährigen Verletzten mit Stichverletzung im Oberkörper in eine Klinik. Zum Motiv und dem mutmaßlichen Täter machte die Polizei keine Angaben. Die Mordkommission ermittelt.
Bei einem weiteren Einsatz entdeckte die Polizei in dem Schulgebäude Drogen. Sie sollen einem 22-Jährigen gehören, der wegen des Verdachts auf Drogenhandel im Görlitzer Park festgenommen worden war.
Beitrag von Rainer Unruh











