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Zwischen 1962 bis 1975 entstand im Südosten des alten Westberlins die Wohnsiedlung Gropiusstadt. Fast alle der 18.500 Wohnungen der von Walter Gropius geplanten Siedlung wurden damals als Sozialbauwohnungen errichtet.
Was ursprünglich als stadtplanerische Revolution und attraktiver Ortsteil galt, entwickelte sich zu Beginn der 80er Jahre immer mehr zum sozialen Brennpunkt. Mit vielen Investitionen versucht der Senat seitdem, die Wohnsituation in Gropiusstadt aufzuwerten. Seit 2002 ist Gropiusstadt neben Neukölln, Britz, Buckowund Rudow ein eigener Ortsteil im Bezirk Neukölln.
Beitrag von Rober Frenz
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