Berlin von A-Z -
Rixdorf war eine zeitlang eine eigenständige Stadt. Nach der Umbenennung in "Neukölln" dauerte es noch acht Jahre, ehe der Ort 1920 nach Berlin eingemeindet wurde.
Seit der Verwaltungsreform von 2001 bildet Neukölln den achten Berliner Bezirk - und einen von nur dreien, der aufgrund der Größe ohne Zusammenlegung mit einem anderen Bezirk blieb. Der Ortsteil ist gleich namensgebend für den Bezirk Neukölln. Weil er die nördliche Spitze bildet, spricht man auch von Neukölln-Nord oder Nord-Neukölln. Menschen aus mehr als 160 Nationen leben dort.
Übrigens: Die Umbenennung von Rixdorf zu Neukölln erfolgte mit Zustimmung von Kaiser Wilhelm II. und wurde von den Behörden deshalb beschlossen, weil Rixdorf mittlerweile für die Berliner zum Inbegriff frivoler Unterhaltung geworden war.
Übrigens: Die Umbenennung von Rixdorf zu Neukölln erfolgte mit Zustimmung von Kaiser Wilhelm II. und wurde von den Behörden deshalb beschlossen, weil Rixdorf mittlerweile für die Berliner zum Inbegriff frivoler Unterhaltung geworden war.


