Mieten: Schlupflöcher und Hintertüren

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  • - Wieder Geldautomat in Brandenburg gesprengt

    In Lauchhammer (Oberspreewald-Lausitz) ist am frühen Freitagmorgen ein Geldautomat einer Bank gesprengt worden. Offenbar rasten die unbekannten Täter mit einem Transporter in einen Seitenraum der Bankfiliale, wie Antenne-Brandenburg-Reporter Ralf Jußen berichtet. Den Automaten hätten sie dann von der Rückseite aus gesprengt. Wieviel Geld die Täter erbeutet haben könnten, habe die Bank noch nicht sagen können, so Jußen. In Brandenburg wurden in den vergangenen Monaten in gut 30 Fällen Geldautomaten gesprengt. Die Polizei vermutet organisierte Banden hinter den Angriffen.  

  • - Zu wenig Ärzte bei der Polizei

    Die Berliner Polizei hat nicht genug Ärzte, um ihre Beamten zu untersuchen. Von rund 30 Stellen im Polizeiärztlichen Dienst sind lediglich elf besetzt, so die Innenverwaltung. Laut "Berliner Morgenpost" warten derzeit 1.500 Polizisten in der Hauptstadt auf eine Untersuchung, beispielsweise um nach einem Unfall wieder in den Dienst zurückkehren zu können. Auch Polizeianwärter benötigen ein medizinisches Gutachten, bevor sie ihre Stelle antreten.

  • - Nachtragshaushalt beschlossen

    Das Berliner Abgeordnetenhaus hat einen Nachtragshaushalt für das laufende Jahr beschlossen. Demnach werden sofort 100 Millionen Euro bereitgestellt, um Schulen zu sanieren und neu zu bauen. Mit zusätzlichen 32 Millionen Euro wird der Neubau von Wohnungen gefördert. 20 Millionen Euro braucht die Landesregierung zusätzlich für neue Kitaplätze, 50 Millionen Euro für mehr Personal in den Bezirken. Insgesamt hat der nun geänderte Haushalt ein Volumen von 26,5 Milliarden Euro. Er wurde mit den Stimmen der Regierungsfraktionen beschlossen.

  • - Sohn unter Mordverdacht

    Im Fall einer 64-jährigen Frau, die am Donnerstagmorgen tot in einer Mietwohnung in Berlin-Charlottenburg aufgefunden wurde, ist der Sohn des Opfers als Tatverdächtiger festgenommen worden. Er sei auf einem Friedhof in Ahrensfelde gestellt worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Die Frau war am frühen Morgen von einem Mitbewohner entdeckt worden, der Sohn war den Angaben zufolge geflüchtet. Ein telefonischer Hinweis einer Zeugin führte zu seiner Festnahme.

  • - 34-Jähriger an Bahnübergang tödlich verunglückt

    Ein 34 Jahre alter Mann ist in Eichwalde (Dahme-Spreewald) von einem Zug angefahren und getötet worden. Die Polizei geht nach Angaben vom Donnerstag von einem Unfall aus. Am Mittwoch war der Mann von einer Regionalbahn im Bereich eines Bahnübergangs erfasst worden. Die Polizei leitete ein Todesermittlungsverfahren ein. Weitere Angaben machten die Ermittler nicht. Die Bahnstrecke Eberswalde-Senftenberg war am Mittwoch stundenlang unterbrochen.

  • - Mann kommt bei Wohnungsbrand ums Leben

    Ein Mann ist bei einem Wohnungsbrand in Berlin-Köpenick gestorben. In der Zweizimmerwohnung hatten in der Nacht zum Donnerstag Einrichtungsgegenstände im Schlafzimmer gebrannt, wie die Feuerwehr mitteilte. Eine Mieterin hatte den Brandgeruch wahrgenommen und gegen 3.40 Uhr die Feuerwehr informiert. Die Einsatzkräfte fanden dort eine leblose Person. Der 30-Jährige sei wahrscheinlich an einer Rauchvergiftung gestorben, hieß es. Zur Brandursache war zunächst nichts bekannt.

  • - Weniger Behandlungsfehler in Brandenburg gemeldet

    Bei der Brandenburger Landesärztekammer sind im Vorjahr weniger Behandlungsfehler gemeldet worden. Insgesamt gingen 251 Anträge auf Überprüfung des medizinischen Falles bei der Schlichtungsstelle ein, wie die Landesärztekammer am Donnerstag mitteilte. 2015 waren es nach den Angaben noch 270. In etwa zwei Drittel der Fälle wurde kein Behandlungsfehler ermittelt, hieß es. Meist wurde die Schlichtungsstelle wegen Arthrosen und Frakturen angerufen. Am häufigsten gab es nach den Angaben Anfragen zu dem Fachgebiet Orthopädie/Unfallchirurgie.

Die Bildkombo zeigt die am 21.12.2016 vom Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlichten Fahndungsfotos des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri (Quelle: dpa/Bundeskriminalamt)

Interne Polizeidokumente - Anis Amri war eng mit Islamisten-Netzwerken verbunden

Der Attentäter vom Breitscheidplatz galt als "enge Kontaktperson" von Mitgliedern einer deutschen IS-Gruppe. Das belegen interne Polizeidokumente, die dem rbb vorliegen. Bislang hieß es vom Verfassungsschutz, bei Anis Amri handele es sich um einen "radikalisierten" Einzeltäter. Von S. Adamek, J. Goll und S.-K. Opalka

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Brandenburg-Pokal am Wochenende - Energie will in den DFB-Pokal - die anderen aber auch

In der Liga ist der Auftiegs für Energie Cottbus in weite Ferne gerückt, im Landespokal ist noch ein Erolg drin. Die Lausitzer sind Favorit, allerdings wartet im Halbfinale an diesem Samstag ein unbequemer Gegner mit einem Urgestein auf der Bank. Von Andreas Friebel  
(Anstoß 13.35 Uhr, live im Stream bei rbb|24 und im rbb Fernsehen)

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          Die Weichenstörung ist behoben. Die Züge der U 8 fahren wieder zwischen Hermannstraße und Hermannplatz, aber mit Verspätungen.

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          Einschränkungen bis 6. April. In den Nächten sonntags bis donnerstags ist der Zugverkehr ab 22 Uhr wegen Bauarbeiten zwischen Strausberger Platz und Alexanderplatz unterbrochen. Zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor sowie zwischen Frankfurter Tor und Frankfurter Allee wird deshalb gependelt. Außerdem fahren Ersatzbusse, welche die S- und U-Bahnhöfe Alexanderplatz, Jannowitzbrücke, Ostbahnhof, Strausberger Platz und Schillingstraße miteinander verbinden.

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          Bauarbeiten am Wochenende

          Einschränkungen bis Montag 1.30 Uhr S 2 Der Zugverkehr zwischen Marienfelde und Priesterweg ist unterbrochen. Als Ersatz fahren Busse. S 5 Zwischen Lichtenberg und Wuhletal ist der Zugverkehr ebenfalls unterbrochen. Bitte nutzen Sie die U-Bahnlinie U 5. Zwischen Biesdorf und Wuhletal werden Busse eingesetzt, die auch den S-Bahnhof Biesdorf anfahren. S 7 und S 75 Die Züge zwischen Ahrensfelde und Springpfuhl sowie zwischen Wartenberg und Springpfuhl fahren nur im 20-Minutentakt. Zwischen Lichtenberg und Springpfuhl sind Busse unterwegs. S 41, S 42, S 45, S 47 Zwischen Baumschulenweg und Neukölln fährt nur die S 46, und zwar im 20-Minutentakt.

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          RE 1 und RB 11

          Am 28.3. entfallen von 8 bis 11 Uhr die Züge zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt. Es fahren Busse.

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          RE 3

          Bis 28.3., 5:15 Uhr, entfallen die meisten Züge zwischen Bernau und Berlin Hauptbahnhof. Bitte nutzen Sie als Ersatz die S-Bahn bzw. die Ersatzbusse. Bitte beachten Sie, dass die Linie S 2 jeweils von 8 bis 18.00 Uhr ebenfalls unterbrochen ist. ....... Bis 1.4.2018 werden die Züge zwischen Bernau und Berlin Gesundbrunnen umgeleitet. Grund sind Bauarbeiten am Karower Kreuz. Die meisten Züge halten zusätzlich in Lichtenberg. Dadurch verlängert sich die Fahrzeit um bis zu 25 Minuten. Außerdem wird die Linie in zwei Abschnitte geteilt. Es muss in Berlin Hauptbahnhof umgestiegen werden.

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        • Radioeins Blitzer Meldungen
        • A 11 Richtung Prenzlau kurz vor Chorin

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        • auf der A 13 zwischen Calau und Bronkow in Richtung Dresden

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          auf der A 13 zwischen Calau und Bronkow in Richtung Dresden

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        • auf der A 15 In Höhe Cottbus/Süd in Richtung Forst

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        • auf der B 169 in Kahla in Richtung Lauchhammer

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        • Hennigsdorf Berliner Straße in beiden Richtungen Laser

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        • Märkische Heide im Ortsteil Hohenbrück

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        • in Dubrow in Richtung Müllrose

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        • Königswusterhausen an der Kreuzung Chausseestraße B 179

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        • auf der Altlandsberger Chaussee in Richtung Seeberg kurz vor der A-10 Auffahrt

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      Der Koschener Kanal aus der Vogelperspektive (Quelle: dpa)

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      Von der Elbe bis zur Neiße, von der Dahme bis zur Spree: Das rbb-Regionalstudio Cottbus mit Nachrichten, Reportagen und Hintergründen aus der Region.  

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        - Anschläge zeigen neues, besorgniserregendes Tatmuster

        Die jüngsten Anschläge von London, Berlin und Nizza zeigen nach Ansicht des ARD-Terrorismusexperten Georg Mascolo ein "neues, sehr besorgniserregendes" Tatmuster. Mit einfachen Mitteln könne Aufmerksamkeit und Schrecken verbreitet werden.
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