Archivbild: Sigmar Gabriel umarmt am 25.05.2014 Martin Schulz in Berlin (Quelle: imago/Hendrik Rauch)

Verzicht von Gabriel zugunsten Schulz' - Woidke und Müller würdigen Klarheit bei SPD-Kanzlerkandidatur

SPD-Chef Sigmar Gabriel verzichtet auf die Kanzlerkandidatur und schlägt stattdessen den früheren EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz vor. Das stößt bei den Landeschefs von Berlin und der Brandenburg, beide ja auch SPD-Politiker, auf Zustimmung.  

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  • - Fußgänger durch Straßenbahn schwer verletzt

    Erneut ist in Berlin ein Fußgänger von einer Straßenbahn erfasst und schwer verletzt worden. Der 49 Jahre alte Mann überquerte in Berlin-Niederschöneweide mittags die Brückenstraße, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Dabei wurde er von einer Tram der Linie 37 angefahren, die von der Michael-Brückner-Straße kam. Der Passant erlitt Kopf- und Beinverletzungen und wurde von Rettungssanitätern zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Der 26 Jahre alte Tram-Fahrer kam mit dem Schrecken davon.

  • - 13-Jähriger krankenhausreif geschlagen

    Ein 13-Jähriger ist im Stadtgebiet von Gransee (Oberhavel) brutal zusammengeschlagen und verletzt worden. Eine Passantin wurde nach Polizeiangaben auf den Jungen aufmerksam, weil er zusammengekauert in einer Straßenecke saß und sich kaum rühren konnte. Er klagte etwa über starke Schmerzen. Später erklärte er, dass er von Schulkameraden angegriffen worden sei. Die Frau verständigte Rettungskräfte, die den 13-Jährigen in ein Krankenhaus brachten. Die Polizei ermittelt gegen die Angreifer wegen gefährlicher Körperverletzung.

  • - Wiederholt Asylbewerber in Bernau angegriffen

    Innerhalb einer Woche sind am Bahnhof Bernau (Barnim) drei Asylbewerber von Unbekannten angegriffen worden. So prügelten laut Polizei am Montag zwei Männer auf zwei 17-jährige Somalis ein. Die Flüchtlinge kamen ohne Verletzungen davon. Die Täter flüchteten. Vor einer Woche wurde an gleicher Stelle ein 18-jähriger Somali von einem ebenfalls Unbekannten etwa mit einem Faustschlag traktiert. Auch der 18-Jährige erlitt keine massiven körperlichen Beeinträchtigungen. Nach ersten Erkenntnissen trug der Täter eine Jacke mit der Aufschrift "Security". Ob es sich eventuell um einen Wachmann handelt, ist noch unklar.

  • - Graffiti-Sprayer sorgen für U-Bahn-Ausfälle

    Graffiti-Sprühereien auf mehreren U-Bahnwagen haben am Dienstag zu Einschränkungen im Berufsverkehr geführt. Sprayer hätten nachts großflächig mehrere Züge beschmiert, teilte die BVG mit. 22 Wagen hätten deshalb zu Betriebsbeginn gefehlt. Die Folge seien Zugausfälle und verkürzte Züge auf den U-Bahn-Linien 5 und 9 gewesen. Insgesamt gehen der BVG zufolge die Kosten, die dem Unternehmen durch Graffiti entstehen, seit Jahren zurück. Im vergangenen Jahr wurde für die Beseitigung von Graffiti demnach rund eine Million Euro aufgewendet, 2008 waren es noch 4,9 Millionen.  

  • - Wieder mehr Schüler in Frankfurt (Oder)

    Frankfurt (Oder) meldet wieder steigende Schülerzahlen. Im aktuellen Schuljahr wurden 5.510 Kinder und Jugendliche in den Bildungseinrichtungen der Stadt gezählt, teilte die Stadtverwaltung unter Berufung auf das Brandenburgische Schulverwaltungsportal "Zenos". Das sind 225 mehr als noch im Schuljahr 2012/2013. Die Zuwächse zögen sich durch fast alle Schulformen - bis auf die Sportschule der Stadt. Hintergrund für das Minus von 556 (2012/13) auf aktuell 493 Schüler ist der Umzug der Radsportler nach Cottbus. Dort trainieren sie nun und gehen auch dort zur Schule.

  • - Limousine ausgebrannt - Insassen verschwunden

    Eine britische Stretch-Limousine ist am Montagabend am Rand der Autobahn A2 bei Brandenburg/Havel ausgebrannt. Autofahrer hatten die Einsatzkräfte am Montagabend alarmiert, weil der Wagen auf dem Standstreifen lichterloh brannte. Die Insassen hätten jedoch offenbar bereits das Weite gesucht, teilte die Polizei am Dienstag mit. Der zur Limousine ausgebaute Geländewagen mit Kennzeichen aus Großbritannien wurde völlig zerstört. Weil brennendes Benzin aus dem Tank auf die Fahrbahn geflossen war, blieb die A2 in Richtung Magdeburg für mehrere Stunden gesperrt.

  • - 950 Berliner und Brandenburger warten auf Organspende

    544 Berliner und 410 Brandenburger warten derzeit auf ein Spenderorgan. Das teilt die Techniker Krankenkasse (TK) am Dienstag in Berlin mit. Demnach warten die meisten Patienten auf eine Niere: 453 in Berlin und 344 in Brandenburg. Die TK bezieht sich auf Zahlen der Stiftung Eurotransplant, die für die Verteilung von Spenderorganen in acht europäischen Ländern zuständig ist. Deutschlandweit stehen mehr als 10.100 Menschen auf der Warteliste. Im vergangenen November war das Transplantationsregistergesetz in Kraft getreten.

  • - Eisbrecher auf der Oder beenden Einsatz

    Die deutsche Eisbrecherflotte auf der Oder hat ihren ersten Einsatz beendet. Das teilt das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Eberswalde (Barnim) am Dienstag mit. Die 35 Kilometer lange Eisdecke von Stettin bis zur Schedter Querfahrt sei wegen des Hochwsserschutzes aufgebrochen worden. Allerdings sei die Oder weiter für die Schifffahrt gesperrt, da die Fahrtrinne neu vermessen werden müsse. Erst danach könnten die Markierungstonnen neu ausgebracht werden. Die deutschen Eisbrecher kehrten inzwischen an ihren Liegeplatz nach Hohensaaten zurück.

  • - Mehr als 155.000 Euro Spenden für Terroropfer

    Seit dem Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche sind mehr als 155.000 Euro an Spenden für die Opfer zusammengekommen. Kürzlich sei etwa eine Großspende über 30.000 Euro vom Deutschen Schaustellerbund eingegangen, teilten die Initiatoren des Spendenkontos am Dienstag mit. Das Spendenkonto haben der Berliner Schaustellerverband, das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Arbeitsgemeinschaft City eingerichtet. Das Geld soll Opfern, Hinterbliebenen und betroffenen Schaustellern zu Gute kommen.

Richard Geiselhart (rbb/Asmussen)

Tierschutz in Bodenhaltungsställen - Wo Hühner gackern, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist

In Deutschland sind Käfige für Legehennen seit Jahren verboten und neuerdings werden den Hühnern auch nicht mehr die Schnäbel gekürzt. Dieses Mehr an Tierwohl hat praktische Auswirkungen im Hühnerstall - zum Beispiel in Bestensee. Von Marie Asmussen

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          U 6

          Bis 29.1. entfallen die Züge zwischen den Bahnhöfen Wedding und Kurt-Schumacher-Platz. Es fahren Busse. Sie sollten deutlich mehr Zeit einplanen, da die Busse über die Müllerstraße fahren, auf der es häufig Stau gibt.

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        • U 7

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          U 7

          Kein Halt am Bahnhof Zitadelle in Richtung Rudow! Fahrgäste, die zum Bahnhof Zitadelle wollen, fahren bis Haselhorst und dann zurück. Wer von der Zitadelle Richtung Rudow will, muß erst in der Gegenrichtung zur Altstadt Spandau fahren und dort umsteigen. (Bis 10.02.2017) ---------------- Bis 26.1. pendeln jeweils von sonntags bis donnerstags ab 22 Uhr bis Betriebsschluss die Züge zwischen Richard-Wagner-Platz und Fehrbelliner Platz im 20-Minuten-Takt. ---------------- Vom 30.1. bis 12.2. entfallen die Züge zwischen Richard-Wagner-Platz und Jakob-Kaiser-Platz. Es fahren Busse. Damit Fahrgäste zum und vom Flughafen Tegel nicht mehrfach umsteigen müssen, hält der Flughafen-Express-Bus X 9 in dieser Zeit zusätzlich am Richard-Wagner-Platz (Haltestellen der Linie M 45).

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        • S-Bahn
        • S 3

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          S 3

          Die Züge halten bis Ende August 2017 wegen Brückenbauarbeiten nicht in Rummelsburg.

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        • S 5, S 7 und S 75

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          S 5, S 7 und S 75

          In der Nacht vom 25.1. zum 26.1. fahren ab 22 Uhr bis Betriebsschluss zwischen Alexanderplatz und Friedrichstraße keine Züge. Fahrgäste können auf die Regionalbahn ausweichen. Außerdem wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

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        • Regionalbahn
        • RE 3

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          RE 3

          Vom 9.2.2017 bis 1.4.2018 werden die Züge zwischen Bernau und Berlin Gesundbrunnen umgeleitet. Grund sind Bauarbeiten am Karower Kreuz. Die meisten Züge halten zusätzlich in Lichtenberg. Dadurch verlängert sich die Fahrzeit um bis zu 25 Minuten. Außerdem wird die Linie in zwei Abschnitte geteilt. Es muss in Berlin Hauptbahnhof umgestiegen werden.

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        • RE 5

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          RE 5

          Vom 27.1., 22:30 Uhr, bis 30.11., 2 Uhr, entfallen die Züge zwischen Oranienburg und Berlin Gesundbrunnen. Bitte nutzen Sie auf diesem Abschnitt die S 1. ------------------------------------------------ Am 6.2. und 7.2. jeweils von 8:30 Uhr bis 15:30 Uhr sowie am 9. und 10.2. jeweils von 9:30 Uhr bis 15:30 Uhr entfallen die Züge zwischen Oranienburg und Berlin Gesundbrunnen. Bitte nutzen Sie auf diesem Abschnitt die S 1. ------------------------------------------------ Bis Dezember 2017 fahren zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Elsterwerda Busse. Die Busse der Linie A verkehren im 2-Stunden-Takt zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Elsterwerda ohne Halt in Drahnsdorf und Walddrehna. - Die Busse der Linie B verkehren im 2-Stunden-Takt zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Doberlug-Kirchhain. Bitte beachten Sie, dass die Busse bis auf Weiteres an der Haltestelle Drahnsdorf, Wendeschleife (nahe Bf, hinter der Baustelle) halten. - Zudem verkehren von Montag bis Freitag in den Morgen- und Nachmittagsstunden vereinzelt Direktbusse (Linie C) zwischen Berlin Südkreuz/Berlin-Schönefeld Flughafen und Luckau-Uckro nur mit Unterwegshalt am Busbahnhof Luckau.

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        • Radioeins Blitzer Meldungen
        • A 113 - zwischen Adlershof und Schönefeld-Nord

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          A 113 - zwischen Adlershof und Schönefeld-Nord

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      Der Koschener Kanal aus der Vogelperspektive (Quelle: dpa)

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      • Schulz und Gabriel

        - SPD - Mit Schulz in den Wahlkampfmodus

        Weil Schulz die besseren Chancen hat: Sigmar Gabriel verzichtet auf die Chefposition in der SPD und die Kanzlerkandidatur - und die Partei ist nur kurz überrascht. Mit Schulz als Merkel-Herausforderer schaltet nun auch die SPD um auf Wahlkampf. Aber in welche Richtung?
      • Sendungsbild

        - Krause: Schulz ist "Sozialdemokrat mit Leib und Seele"

        Volksnah, erdverbunden und diszipliniert - so beschreibt der langjähriger ARD-Korrespondent Rolf-Dieter Krause den SPD-Kanzlerkandidaten Schulz. Nicht nur für die Union, sondern auch für die AfD werde es im Wahlkampf nun schwerer.
      • - Plötzlich Kanzlerkandidat - Martin Schulz im Porträt

        Vielsprachig und in ganz Europa vernetzt, aber auch einer, der durch Temperament und Machtstreben polarisiert - Martin Schulz hat sich über die Jahre im Europaparlament hochgearbeitet und startet nun als SPD-Kanzlerkandidat von 0 auf 100. Von K. Bensch.
      • Gabriel steht ein schwieriger Monat bevor.

        - Kommentar: Gabriel, der Realist

        Gabriel kann man viel vorwerfen, aber nicht mangelnde Selbsteinschätzung. Was ihm hingegen fehlt für Erfolg in der Politik ist Vertrauen, meint Volker Schaffranke. Seine Beliebtheit auch in der eigenen Partei ist mau. Gabriel wäre als K-Kandidat gnadenlos untergegangen.
      • - Trump lässt zwei Pipeline-Projekte fortsetzen

        US-Präsident Trump setzt die radikale Abkehr von der Politik seines Vorgängers Obama fort: Er lässt zwei umstrittene Pipeline-Projekte wieder aufnehmen, die Obama gestoppt hatte. Dies entspricht Trumps Vorhaben, fossile Energieträger zu fördern.
      • - Anwälte in der Türkei: Arbeiten im Ausnahmezustand

        Nach dem Putschversuch gab es Massenverhaftungen und Entlassungen in der türkischen Justiz. Anwälte sind Repressionen ausgesetzt, es herrscht ein Klima der Angst. Deutsche Anwälte sehen den türkischen Rechtsstaat gefährdet. Von C. Buttkereit.
      • Die ersten 17 Bundeswehrsoldaten trafen am Flughafen in Vilnius ein.

        - Bundeswehrsoldaten zu NATO-Einsatz in Litauen eingetroffen

        Die ersten 17 Bundeswehrsoldaten sind zum Aufbau eines NATO-Bataillons im Baltikum eingetroffen. Sie landeten in Litauens Hauptstadt Vilnius. Die NATO reagiert mit der Stationierung auf das gestiegene Sicherheitsbedürfnis ihrer östlichen Mitglieder.
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        Es ist die größte Siedlungserweiterung der jüngsten Zeit: Israel hat den Bau von 2500 Siedlerwohnungen genehmigt. Die meisten sollen im besetzten Westjordanland liegen. Die Palästinenser riefen die internationale Gemeinschaft auf, einzuschreiten.