Ehemaliger Bürgermeister von Guben, Klaus-Dieter Hübner (Quelle: dpa)

Keine Chancengleichheit bei Wahl - Gubens Ex-Bürgermeister klagt erfolgreich gegen Landrat

Der Streit um die erneute Kandidatur des Gubener Ex-Bürgermeisters Hübners geht in die nächste Runde: Nach einer Einstweiligen Verfügung darf Landrat Altekrüger nicht mehr behaupten, dass er Hübner im Falle einer Wahl sofort suspendieren würde. Bei Hübners Partei, der FDP, zeigte man sich entsetzt über seine Pläne, ins Amt zurückzukehren.

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Leo-Lionni-Schule in Berlin (Quelle: imago/Christian Thiel)

Pilotprojekt beschlossen - Senat will Schulen schneller bauen

Die Zahl der Schüler in Berlin steigt drastisch - auch wegen der vielen Flüchtlingskinder. Daher muss die Stadt neue Schulen bauen. Bislang dauert das acht bis neun Jahre. In einem Pilotprojekt soll nun getestet werden, ob der Bau nicht auch in vier bis fünf Jahren möglich ist.

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Dunkle Gewitterwolken über dem Tagebau Welzow-Süd in der Lausitz (Quelle: dpa)

Luft bleibt unwettergeladen - Gewitter auch in den nächsten Tagen

Auch zu Beginn des meteorologischen Sommers am Mittwoch wird sich das Wetter in der Region nicht beruhigen. Das Tief "Elvira" wird von "Friederike" abgelöst, das von Polen her mit Gewittern hereinzieht. Was die Temperaturen angeht: Wer im Nordosten lebt, ist klar im Vorteil.

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Hape Kerkeling alias Horst Schlämmer bei bei der ZDF Liveshow Wetten, dass.. ? (Quelle: imago/Christian Schroedter)

Bundesweit höchster Krankenstand - Brandenburg hat Rücken

Nirgendwo in der Bundesrepublik sind so viele Menschen so lange krank wie in Brandenburg: Der Krankenstand in der Mark hat sogar den höchsten Wert seit 16 Jahren erreicht. Große Unterschiede gibt es zwischen den Geschlechtern - Frauen gehen häufiger krank zur Arbeit, Männer verletzen sich oft.

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  • - Radfahrerin von bei Unfall schwer verletzt

    Eine 72 Jahre alte Radfahrerin ist in Berlin-Pankow von einem Laster erfasst und schwer verletzt worden. Wie ein Polizeisprecher am Dienstag sagte, kam es zu dem Unfall, als der Lkw an der Kreuzung Greifswalder Straße/Ostseestraße nach rechts abbog. Die Schwerverletzte wurde ins Krankenhaus gebracht. Sie schwebt laut Polizei aber nicht in Lebensgefahr. Wegen der Ermittlungen zum Unfallhergang sollte die Kreuzung für längere Zeit gesperrt bleiben.

  • - Angeklagte schweigen zum Spielhallen-Raubmord

    Nach dem gewaltsamen Tod eines 49 Jahre alten Spielhallen-Angestellten in Kreuzberg haben die mutmaßlichen Täter zu Prozessbeginn vor dem Berliner Landgericht geschwiegen. Vier der fünf Angeklagten müssen sich wegen Raubmordes verantworten. Die Männer sollen im November 2015 in das Casino gestürmt, das Opfer attackiert und gefesselt und geknebelt haben. Während Spielautomaten aufgebrochen wurden, sei das Opfer erstickt. Der fünfte Angeklagte soll im Fluchtwagen gewartet haben. Für zwei Angeklagte kündigten Verteidiger  Aussagen zu einem späteren Zeitpunkt an.

  • - Berliner Justizsenator gegen Mindestlohn für Gefangene

    Berlins Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) ist gegen einen Mindestlohn für Häftlinge. Er sagte am Dienstag, die Beschäftigung im Gefängnis sei ein vom Steuerzahler voll finanzierter Zuschussbetrieb. Arbeit im Justizvollzug diene der Resozialisierung und sei mit der Arbei außerhalb von Anstalten nicht zu vergleichen. Heilmann wandte sich damit gegen eine Forderung des neuen brandenburgischen Justizministers Stefan Ludwig (Linke). Er hatte vor der Justizministerkonferenz am Mittwoch einen Mindestlohn für alle verlangt, auch für Häftlinge.

  • - Berlin verzeichnet steigende Zahl islamischer Bestattungen

    Die Zahl der sarglosen Beerdigungen nach islamischem Ritual ist in Berlin gestiegen. Die erste Beisetzung dieser Art habe es im Oktober 2014 auf dem Landschaftsfriedhof Gatow im Bezirk Spandau gegeben, teilte die Senatsverwaltung für Integration am Dienstag mit. Bis heute seien insgesamt 160 Tote nach islamischer Tradition begraben worden, die meisten (135) auf dem Landschaftsfriedhof Gatow im Bezirk Spandau, 25 auf dem Neuen Zwölf-Apostel-Friedhof in Schöneberg.

  • - Keine Täterhinweise nach Raub auf dem Ku'damm

    Drei Tage nach einem brachialen Raubüberfall auf dem Berliner Ku'damm hat die Polizei noch keine Hinweise auf die Täter. Auch die Veröffentlichung eines Augenzeugen-Videos durch eine Zeitung habe keine Spur zu den drei Räubern erbracht, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Bei dem Blitz-Raub in einem Geschäft für Luxusuhren setzten die Täter am Samstagvormittag einen Rammbock ein, gaben Schreckschüsse ab und nahmen Beute im Wert von mehreren hunderttausend Euro mit.

  • - Fünfkämpferin Annika Schleu für Olympia nominiert

    Der Deutsche Verband für Modernen Fünfkampf (DVMF) hat Peking-Olympiasiegerin Lena Schöneborn (Bonn) und Staffel-Weltmeisterin Annika Schleu (Berlin) zur Nominierung für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro (5. bis 21. August) vorgeschlagen. Damit erhielt Schleu den Vorzug vor Janine Kohlmann (Potsdam), die ebenfalls die internationalen Qualifikationskriterien erfüllte, aber in der internationalen Rangliste nur auf Platz 24 liegt.

  • - Erneut Autos in Brand gesteckt

    Brandstifter haben am frühen Dienstagmorgen in Berlin mehrere Autos beschädigt. In der Wartburgstraße in Schöneberg zündeten sie ein Fahrzeug an. Dabei wurden laut Polizei zwei weitere Autos in Mitleidenschaft gezogen. Erst in der Nacht zum Montag waren drei Autos in einer Autowerkstatt in Oberschöneweide durch Brandstiftungen zerstört worden. Auch bei Ausschreitungen von Linksautonomen am Sonntag in Mitte waren Fahrzeuge angezündet worden. Einen weiteren Fall gab es am Freitag: Dabei hatten elf Fahrzeuge auf einem Parkplatz der Deutschen Bahn in Friedrichshain gebrannt.

  • - Zwölfjähriger von Fahrrad angefahren

    Auf einem Gehweg in Berlin-Moabit ist ein Zwölfjähriger von einem Fahrrad angefahren und schwer verletzt worden. Der Junge wollte am Montagabend von der Terrasse einer Gaststätte in das Restaurant in der Huttenstraße laufen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Ein 31-jähriger Radfahrer, der verkehrswidrig auf dem Gehweg unterwegs war, stieß dort mit dem Kind zusammen. Beide stürzten. Der Zwölfjährige verletzte sich dabei so schwer, dass er zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurde. Der 31-Jährige wurde nur leicht verletzt.

Archivbild: Kinder laufen den Flur einer sanierungsbedürftigen Grundschule entlang (Quelle: imago/Rolf Zöllner)

Armut in Deutschland - Fast jedes dritte Berliner Kind lebt von Hartz IV

Wenn jede ungeplante Ausgabe eine finanzielle Herausforderung ist: Bundesweit ist jedes siebte Kind mit seiner Familie auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen. In Berlin ist sogar jedes dritte Kind betroffen. Während hier die Zahlen gestiegen sind, kann Brandenburg einen Rückgang verzeichnen.

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Saal des Theaters am Kurfürstendamm (Quelle: Thomas Grünholz)

Abriss oder nicht? - Hängepartie um Kudamm-Bühnen geht weiter

Räumung und Abriss? Oder können die altehrwürdigen Kudamm-Bühnen bleiben? Der neue Investor will Theater und Komödie räumen und abreißen lassen und eine neue Bühne im Tiefgeschoss errichten. Doch ob die Klage des Investors auf Abriss zulässig ist, ist noch immer nicht geklärt.

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          Heidestraße wegen technischer Probleme, Einfahrt gesperrt

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        • Prenzlauer Berg, Kniprodestraße

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          In Höhe Storkower Straße in beiden Richtungen Behinderungen. Abbiegen ist nur eingeschränkt möglich. (Bis 31.07.2016)

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          Zwischen Ziesar und Dreieck Werder in beiden Richtungen Stellplätze frei

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          Zwischen Niemegk und Brück nur zwei Spuren wegen Fahrbahnerneuerung (Bis 24.06.2016)

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        • U-Bahn
        • U 2

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          U 2

          Bis zum 24. November ist der Abschnitt zwischen Olympia-Stadion und Ruhleben unterbrochen. Stattdessen fahren Busse der Linie 131. Fahrräder können nicht mitgenommen werden.

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        • U 5

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          U 5

          Bis 24. Juni (16.00 Uhr) fahren die Züge in Richtung Alexanderplatz im Bahnhof Neue Grottkauer Straße ohne Halt durch. Umfahrungsmöglichkeit: Durch die Weiterfahrt bis Kaulsdorf-Nord und den Umstieg zurück in Richtung Hönow ist der Bahnhof Neue Grottkauer Straße zu erreichen.

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        • S-Bahn
        • S 5, S 7 und S 75

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          S 5, S 7 und S 75

          Bis 30.9. wird die Strecke zwischen Friedrichstraße und Charlottenburg immer wieder gesperrt. Betroffen sind die Nächte sonntags bis donnerstags, jeweils ab 21 Uhr. Ausgenommen sind die Spieltage der Fußball-EM (10.6. bis 28.6., 30.6. bis 4.7. und 6.7. bis 10. 7.). Zwischen Friedrichstraße und Zoologischer Garten fahren Busse im 20-Minutentakt. Außerdem können Sie auf die Regionalbahnlinien RE 1, RE 2, RE 7 und RB 14 sowie zusätzliche Ersatzzüge ausweichen.

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        • Regionalbahn
        • RE 1

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          RE 1

          Bis einschließlich 4. Juni werden die meisten Züge, die ohne Unterwegshalt zwischen Fürstenwalde (Spree) und Frankfurt (Oder) fahren, auf dem betreffenden Abschnitt durch Busse ersetzt. Beachten Sie die abweichenden Zeiten der Busse. In Fürstenwalde haben Sie Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge in Richtung Berlin.

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        • RE 2

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          RE 2

          Am 4. und 5. Juni fahren jeweils von 7 bis 17 Uhr zwischen Cottbus und Lübbenau Busse. Zudem werden alle Züge in Berlin umgeleitet. Kein Halt in Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichsstraße Alexanderplatz und Ostbahnhof. Dafür halten die Züge in Jungfernheide, Gesundbrunnen und Lichtenberg.

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        • Radioeins Blitzer Meldungen

      Panorama

      Fahrgäste schieben die Tram in den Stromabschnitt (Quelle: Thomas Schröder)

      Weiterfahrt gerettet - Fahrgäste schieben Berliner Straßenbahn an

      Ein Baum fällt auf eine Oberleitung, Fahrstrom unterbrochen, Straßenbahn steht still: Nur wenige Meter trennen die M1 am Montagabend von der Stromzufuhr, damit sie weiterfahren kann. Frei nach dem Motto "selbst ist der Fahrgast" schoben die Insassen die 30 Tonnen schwere Tram an.

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        Der Gotthard-Basistunnel - er ist lang, er ist tief, er ist teuer. Was ist das Besondere an diesem Schweizer "Bauwerk der Superlative", was soll der Tunnel bringen, wer profitiert? Und wer sind Heidi, Sissi und Gabi? Zur heutigen Eröffnung beantwortet tagesschau.de wichtige Fragen.
      • Silizium-Solarzellen eines Sonnenwärmekraftwerks vor einer Windturbine

        - Energiewende: Nord, Süd, Ost - was die Länder wollen

        Der Streit über das Erneuerbare-Energien-Gesetz dauert - gefühlt - schon ewig. Ob die Beratungen heute im Kanzleramt einen Fortschritt bringen, ist fraglich. Denn die Vorstellungen der Länder sind sehr verschieden. Von Daniel Pokraka, Torsten Huhn und Angela Ulrich.
      • Bundeskanzlerin Merkel und CSU-Chef Seehofer im Dauerstreit.

        - Merkel und Seehofer - In schwierigen Verhältnissen

        Es ist eine Beziehung in der Krise, zwischen CDU-Chefin Merkel und dem CSU-Vorsitzenden Seehofer. Streit zwischen den Schwesterparteien - seit viele Flüchtlinge nach Deutschland kamen, ist das ein Dauerbrenner. Oliver Köhr mit einem Blick auf schwierige Verhältnisse.
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        Im Fall "Corelli" - des V-Mannes, der eine Schlüsselrolle im NSU-Skandal spielen könnte - sind plötzlich erneut mögliche Beweismittel aufgetaucht. Zwar sehen die Ermittler keinen NSU-Bezug, aber Verfassungsschutzchef Maaßen gerät so noch stärker unter Druck. Von G. Mascolo, G. Heil und L. Kampf.
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        Für das Verteidigungsministerium bleibt der Pannenflieger A400M "alternativlos". Eine Haltung, die nicht nur viel Geld kostet, sondern auch eine ganze Reihe von Folgeproblemen aufwirft - einige von ihnen sehr skurril. Von Christian Thiels.
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        AfD-Vize Gauland beklagt die Arbeitsweise der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Doch haben die Redakteure - wie von ihm behauptet - gegen Regeln der Berichterstattung verstoßen? Eine Übersicht, was im politischen Journalismus üblich ist. Von Julian Heißler.
      • Ruine des Darul Aman Palasts in Afghanistans Hauptstadt Kabul

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        Die Ruine des Darul Aman Palasts am Rande Kabuls - sie ist Mahnmal für viele Jahre Krieg in Afghanistan. Das zerfallene Gebäude soll bald in neuem Glanz erstrahlen und endlich Sitz des Parlaments werden - auch wenn im Land immer noch gekämpft wird. Von S. Petersmann.
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        Die Balkanroute ist dicht und die Flucht übers Mittelmeer erscheint vielen Flüchtlingen zurzeit als beste Alternative, um nach Europa zu kommen. Immer mehr Menschen erreichen so Italien. Ob das Land jetzt besser vorbereitet ist als noch 2014, beleuchtet T. Kleinjung.