Eilmeldung:Brandanschlag auf Asylunterkunft für alleinreisende minderjährige Flüchtlinge in Jüterbog

Kenneth Frease von Science City Jena versucht sich gegen Alba-Spieler Paul Carter durchzusetzen. (Quelle: imago/Jacob Schröter)

Basketball | Knapper Auswärtssieg - Alba mit erstaunlich viel Mühe in Jena

Die Routiniers von Alba Berlin waren gegen die Bundesliga-Neulinge aus Jena der klare Favorit. Doch am Ende war es für die Berliner außerordentlich knapp - 77:73 gewannen sie am Freitagabend gegen den Aufsteiger. Dass Jena die Berliner so in Not bringen konnte, lag unter anderem an einem früheren Alba-Spieler.

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  • - Feuer auf Brachgelände in Köpenick

    In einem leerstehenden Haus in der Wendenschloßstraße in Berlin-Köpenick hat es am Samstagmorgen gebrannt. Ein Feuerwehrsprecher sagte dem rbb, das zweigeschossige Haus auf einem Brachgelände stand komplett unter Flammen. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden, erst am Mittag war der Einsatz beendet. Menschen waren nicht in Gefahr. Die Brandursache ist den Angaben zufolge noch unklar.

  • - Berliner Tischtennis-Frauen starten mit Sieg in CL

    Mit einem Erfolg gegen Ungarns Serienmeister Postas Budapest sind die Tischtennis-Damen des TTC Berlin Eastside in die Champions League gestartet. Vor rund 100 Zuschauern konnte der dreimalige Sieger des Königswettbewerbs beim 3:1 am Freitagabend aber noch nicht überzeugen. Yui Hamamoto gelang ein 3:2-Auftaktsieg gegen Li Jiao. Im zweiten Einzel verlor Xiaona Shan, die Silbermedaillen-Gewinnerin von Rio, gegen die Ex-Berlinerin Ruta Paskauskiene 2:3. Georgina Pota und abermals Hamamoto machten mit ihren Siegen den hart erkämpften Erfolg nach zweieinhalb Stunden perfekt.

  • - DLRG warnt vor falschen Spendensammlern

    Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) warnt vor falschen Spendensammlern in Berlin. Wenn jemand vor der Tür stehe und vorgebe, Spenden für die DLRG zu sammeln, sollten Betroffene die Personen nicht in die Wohnung lassen und die Polizei rufen, heißt es in einer Mitteilung vom Freitag. Bei den Personen handele es sich um Betrüger, die DLRG mache keine sogenannten Haustürsammlungen. Die Lebensretter finanzieren zwar neben Mitgliedsabeiträgen auch durch Spenden. Diese bezieht die Gesellschaft aber ausschließlich über ein Spendenkonto.

  • - Kaiserdamm nach Unfall wieder frei

    Der Berliner Kaiserdamm ist nach einem Verkehrsunfall wieder befahrbar. Die Straße war zeitweise voll gesperrt. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatte ein Autofahrer möglicherweise während der Fahrt einen Herzinfarkt erlitten, in der Folge rammte er mindestens fünf andere Fahrzeuge. Eine Frau wurde leicht verletzt. Der Unglücksfahrer wurde vor Ort wiederbelebt und danach in ein Krankenhaus gebracht.

  • - "Steh-Auf-Preis" gegen Rassismus ausgelobt

    Der "Steh-Auf-Preis" für Toleranz und Zivilcourage soll 2017 zum dritten Mal verliehen werden. Bewerbungen für die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung der Potsdamer F.C.Flick-Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit können bis zum 31. Januar eingereicht werden, teilte die Stiftung am Freitag in Potsdam mit. Schirmherr ist Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). Die Jury wird von Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) geleitet. Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen.

  • - Auto kollidiert mit Zug

    Eine Autofahrerin ist bei einem Zusammenstoß mit einem Regionalzug in der Nähe von Grieben (Oberhavel) schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, kollidierte das Auto der 57-Jährigen am Freitag bei einem Bahnübergang mit dem Zug, warum ist noch unklar. Die Frau wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die etwa 30 Passagiere im Zug blieben unverletzt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 30 000 Euro.

  • - Zwei Geldautomaten in Eisenhüttenstadt beschädigt

    Unbekannte haben am frühen Morgen versucht, zwei Geldautomaten in Eisenhüttenstadt auszurauben. Dabei wurden die Automaten sowie eine Fensterscheibe und die Einrichtung der Filiale beschädigt, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Zeugen berichteten von einem lauten Knall. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Täter versuchten, Gas in die Automaten zu leiten und sie so zur Explosion zu bringen. Nachdem sie am ersten Automaten offenbar gescheitert waren, gelang es ihnen, den zweiten Automaten zu öffnen. Ob und wie viel Geld sie erbeuten konnten, wird derzeit ermittelt.

  • - Monika Grütters dankt Lea Rosh

    Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) hat Lea Rosh, der Initiatorin des Holocaust-Mahnmals in Berlin, für ihre Verdienste um die Erinnerungskultur gedankt. "Mittlerweile ist das Holocaust-Mahnmal aus der Mitte Berlins nicht mehr wegzudenken – Dein Lebenswerk hat einen festen Platz im Herzen der Hauptstadt", schrieb Grütters in einem Glückwunsch zum 80. Geburtstag der Publizistin am 1. Oktober. Rosh habe das Denkmal "mit bewundernswerter Beharrlichkeit, mit Kampfgeist und Hingabe" gegen zahlreiche Widerstände verteidigt.

Brandenburger Tor ist in Berlin im Rahmen des Festivals "Berlin leuchtet" illuminiert (Quelle: imago/PEMAX)

"Berlin leuchtet" und "Festival of Lights" - Und es ward Licht in Berlin

Auch in diesem Herbst werden die Wahrzeichen Berlins wieder kunstvoll illuminiert. Den Anfang hat am Freitag das Lichterfest "Berlin leuchtet" gemacht. In einer Woche kommt das "Festival of Lights" hinzu. In diesem Jahr ist es allerdings im Vorfeld zu Irritationen gekommen. Schuld war Hitlers Konterfei an der Mall of Berlin.

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Dmitry Lookianov: Instant Tomorrow 06, 2014, Inkjet Print, (Quelle: EMOP Berlin/ © Dmitry Lookianov)

Europäischer Monat der Fotografie beginnt - Die ganze Welt im Blick

Der Europäische Monat der Fotografie Berlin ist das größte deutsche Fotofestival. Vier Wochen lang geht es um die Kunst mit der Kamera – 130 Ausstellungen an 120 Orten erwarten die Besucher. In diesem Jahr widmet sich das Festival unter anderem der digitalen Bilderflut.

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          Bis 10.11.16 fahren die Züge am U-Bahnhof Hallesches Tor in Richtung Warschauer Straße ohne Halt durch.

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          Bis zum 24. November ist der Abschnitt zwischen Olympia-Stadion und Ruhleben unterbrochen. Stattdessen fahren Busse der Linie 131. Fahrräder können nicht mitgenommen werden.

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          Brückenarbeiten auf dem S-Bahnring

          Bis Montagfrüh 4 Uhr fährt zwischen Frankfurter Allee und Greifswalder Straße nur die S 9 alle 20 Minuten. (Danach ist bis Betriebsschluss nur noch der Abschnitt zwischen Frankfurter und Landsberger Allee betroffen.)

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          Die Züge halten bis Ende August 2017 wegen Brückenbauarbeiten nicht in Rummelsburg.

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          Bis 18.11. entfallen jeweils von Sonntag bis Freitag zwischen 23 Uhr und 5:45 Uhr mehrere Züge zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner. Bitte nutzen Sie die S-Bahn über Ostkreuz. Nach Betriebsschluss der S-Bahn fahren ersatzweise Busse.

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          Vom 8.10., 6 Uhr, bis 9.10., 22:15 Uhr, entfallen die meisten Züge zwischen Eisenhüttenstadt und Kerkwitz. Stattdessen fahren Busse.

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      • - Michel Barnier: Der Brexit-Mann der EU

        Er geht für die Europäische Union in Sachen Brexit in die Verhandlungen: Michel Barnier. Franzose, 65 Jahre, Wirtschaftsexperte - und seit heute Chef-Unterhändler. Bei manchen ist er als "Eurokrat" verpönt, bei den Bankern Londons gefürchtet. Ein Porträt von Karin Bensch.
      • brexit

        - Die Angst der EU vor dem harten Brexit

        100 Tage ist es her, dass die EU einen großen Schock erlitt: Die Briten stimmten für einen Ausstieg aus der EU. In Brüssel wird inzwischen die Furcht immer größer, dass Großbritannien der EU in jeglicher Hinsicht den Rücken kehren will, berichtet Ralph Sina.
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        - Kommentar: Der EU konnte nichts Besseres passieren

        Alle EU-Bürger haben uneingeschränkt das Recht, sich innerhalb der EU einen Job zu suchen. Dank der geregelten Arbeitnehmerfreizügigkeit. Und dank Brexit kommt diese nun auf den Prüfstand. Endlich, meint Ralph Sina.
      • Auch in den USA konnte VW den Absatz steigern

        - VW-Händler in den USA erhalten Milliardenentschädigung

        Nach dem Bekanntwerden des Dieselskandals hatten viele VW-Händler in den USA plötzlich faktisch unverkäufliche Autos in ihren Läden stehen. Nun wurden Entschädigungen vereinbart: Insgesamt sieht der Vergleich Zahlungen von 1,2 Milliarden Dollar vor.
      • Frequenzen sind das unsichtbare Rückgrat des Mobilfunks. Entsprechend begehrt sind sie.

        - BKA plant neue Software: Bundestrojaner direkt aufs Handy

        Das BKA will die Kommunikation von Smartphones und Tablets direkt auf dem Gerät überwachen - und plant dafür laut NDR, WDR und SZ eine "Trojaner-Software". So könnten Verschlüsselungen umgangen werden. Von R. Pinkert, A. Kempmann und J. Strozyk.
      • Die Festzelte von Bundesrat, Bundestag und Bundesregierung stehen auf dem Altmarkt in Dresden.

        - Tag der Deutschen Einheit: Dresden will "Brücken bauen"

        An diesem Wochenende finden in Dresden die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit statt. Unter dem Motto "Brücken bauen" präsentieren sich Institutionen, Länder und Künstler. Auch wegen zweier Sprengstoffanschläge gelten strenge Sicherheitsvorkehrungen.
      • - Schleswig-Holstein: Der "echte Norden" feiert 70. Geburtstag

        Schleswig-Holstein feiert sein 70-jähriges Bestehen. Ministerpräsident Torsten Albig hat zur Eröffnung des Bürgerfestes die Vielfalt und Kultur gewürdigt. Schleswig-Holstein sei ein tolles Land mit beträchtlicher Geschichte.
      • Ex-Agent Werner Mauss (mit dem Rücken zur Kamera) steht zum Prozessauftakt am Landgericht Bochum zwischen seinen Verteidigern.

        - Rheinland-Pfalz: CDU-Spenden kamen von Ex-Agent Mauss

        Der Anwalt des ehemaligen Agenten Werner Mauss hat Spenden an die CDU in Rheinland-Pfalz eingeräumt. Das Geld sei offenbar über Briefkastenfirmen in Panama geflossen. Es geht um insgesamt mehr als 80.000 Euro.
      Blick auf die Elsenbrücke, über die die A100 nach Friedrichshain und Lichtenberg führen soll (Quelle: Drohnenaufnahme Lokaler)

      Umstrittener Bauabschnitt der Berliner Stadtautobahn - So soll die A100 bis Lichtenberg verlängert werden

      Anwohner und Umweltaktivisten sind sauer: Die Autobahn A100 in Berlin soll ab 2022 noch weiter verlängert werden. Die Baupläne stammen zwar noch aus den 90ern - das Land Berlin und der Bund bringen das Projekt aber derzeit auf Touren. Sie halten den 17. Bauabschnitt für unverzichtbar - und sehen ihn sogar schon "im Bau".