
- Friedrich Börner
Eigentlich ist Friedrich Börner gelernter Mediengestalter für Digital- und Printmedien. Weil das Leben aber mitunter überraschende Wendungen bereit hält und alles andere als planbar ist, hat er diesen Beruf bis auf weiteres aufgegeben und arbeitet im Kaffeehaus "KuchenRausch" in der Simon-Dach-Straße 1.
2008 eröffnete seine Mutter das Restaurant. Da der Anfang schwer war und sich vieles erst einspielen musste, unterstützte er sie nebenbei – bis zu dem Zeitpunkt, als beiden klar wurde, dass es für die Mutter und den Sohn genug zu tun gibt und er jeden Tag gebraucht wird im Geschäft.
Nach seinem Ausbildungsende war er ein halbes Jahr in Kapstadt, um ein Praktikum in einer Medienagentur zu absolvieren, danach kehrte er wieder nach Friedrichshain zurück und zog in die Dreiraumwohnung seiner Mutter in der Kopernikusstraße gleich um die Ecke. Mit ihr bildet er eine "WG" - weil es im Kiez kaum noch bezahlbare Wohnungen gibt.
Er liebt den Friedrichshain, sieht den gegenwärtigen Umbruch aber doch kritisch – obwohl er als Restaurant-Betreiber in gewisser Weise davon profitiert. Die alten Bewohner in der Umgebung werden verdrängt – die Simon-Dach-Straße entwickelt sich mehr und mehr zur Party-Meile. Es sind – wie so oft – die zwei Seiten einer Medaille.
Zeit für Hobbys bleibt nicht viel, ab und zu besucht er Museen und Kunstausstellungen. Ansonsten ist er von früh bis spät für seine zahlreichen Gäste da. Die Torten werden übrigens in der Nacht – außerhalb des Restaurantbetriebs - gebacken.
Nach seinem Ausbildungsende war er ein halbes Jahr in Kapstadt, um ein Praktikum in einer Medienagentur zu absolvieren, danach kehrte er wieder nach Friedrichshain zurück und zog in die Dreiraumwohnung seiner Mutter in der Kopernikusstraße gleich um die Ecke. Mit ihr bildet er eine "WG" - weil es im Kiez kaum noch bezahlbare Wohnungen gibt.
Er liebt den Friedrichshain, sieht den gegenwärtigen Umbruch aber doch kritisch – obwohl er als Restaurant-Betreiber in gewisser Weise davon profitiert. Die alten Bewohner in der Umgebung werden verdrängt – die Simon-Dach-Straße entwickelt sich mehr und mehr zur Party-Meile. Es sind – wie so oft – die zwei Seiten einer Medaille.
Zeit für Hobbys bleibt nicht viel, ab und zu besucht er Museen und Kunstausstellungen. Ansonsten ist er von früh bis spät für seine zahlreichen Gäste da. Die Torten werden übrigens in der Nacht – außerhalb des Restaurantbetriebs - gebacken.

