Wie lebt es sich in . . .

Blick auf die Oder bei der Oderbrücke Bienenwerder

Wie lebt es sich in Märkisch-Oderland?

Märkisch-Oderland zwischen Berlin und Polen ist besonders bekannt durch die Märkische Schweiz und das Oderbruch. Wie lebt es sich dort?

Märkisch-oderland in Bildern

Märkisch-Oderland?

Collage der Marienkirche am Oderbruch und Grafik Steckbrief, Quelle. Imago/rbb

- Steckbrief Märkisch-Oderland

Der Landkreis Märkisch-Oderland liegt im Osten des Landes Brandenburg, an seiner westlichsten Stelle tangiert er Berlin, die östliche Seite ist größtenteils die Staatsgrenze zur Republik Polen.

mehr Infos

Berlin-Brandenburg Check (Quelle: rbb)

Infos zur Sendung - Der Berlin-Brandenburg Check

23 plus 4 - insgesamt 27 Sendungen des Berlin-Brandenburg Checks haben wir für Sie in etwas weniger als zwei Jahren produziert. 23 Mal testete der Berlin-Brandenburg Check auf unterhaltsame und informative Weise die Lebensqualität in Berliner Bezirken und Brandenburger Landkreisen.

Wo unsere Gesprächspartner wohnen und arbeiten

Porträts der protagonisten

Norbert Stanko vor grafischen Hintergrund (Quelle: rbb)

Norbert Stanko

Norbert Stanko kam 1987 – nach fünfzehn Jahren bei der NVA – als Offizier nach Strausberg zur zentralen Ausbildung der Jagdflieger. Vorher hatte er vier Jahre an einer Russischen Militärakademie studiert und einen Abschluss als Diplom-Ingenieur für Militärwissenschaften gemacht.

Stefan und Philipp Grund vor grafischen Hintergrund (Quelle: rbb)

Stefan und Philipp Grund

Die Brüder Stefan und Philipp sind in Buckow aufgewachsen. Sie wissen die Vorzüge, Besonderheiten und Chancen des Ortes zu schätzen.

Monika Chatali und Rainer Wolff vor grafischen Hintergrund (Quelle: rbb)

Monika Chalati und Rainer Wolff

Monika Chalati, eine pensionierte Sozialpädagogin, zog 2001 von Berlin ins Oderbruch nach Neureetz und schloss sich wenig später dem Verein Geschichte, Kunst und Kultur Güstebieser Loose e.V. an.

Birgit und Max Stoll vor grafischen Hintergrund (Quelle: rbb)

Birgit Stoll und Sohn Max

Als Birgit Stoll und ihr Partner Lars Dieckmann die Aufforderung bekommen, ihre Wohnung in Fredersdorf wegen eines Besitzerwechsels zu räumen, entscheiden sie sich recht schnell für einen Neubau, einen mit Barrierefreiheit, weil ihr jüngster Sohn Max seit seiner Geburt geistig und körperlich behindert ist.