
Wie lebt es sich in Neukölln? - Petra Pallaske
Petra Pallaske ist ein durch und durch optimistischer Mensch. Diese Eigenschaft hilft ihr immer wieder, Rückschläge zu verkraften – und mit großer innerer Ruhe nach vorn zu schauen.
Momentan macht sie eine Fortbildung zur Betreuungsassistentin für Demenzkranke. Damit verbunden ist die Hoffnung, wieder eigenes Geld zu verdienen, wenn es auch nicht viel sein wird, nicht von den Behörden abhängig zu sein, wieder etwas mehr Eigenständigkeit zu besitzen. Nach einer schweren Knieverletzung konnte sie als Krankenpflegehelferin nicht mehr arbeiten, jetzt also ein Neuanfang, endlich.
Seit sechs Jahren lebt sie in der Neuköllner Gropiusstadt. Sie schaut gerne von ihrem kleinen Balkon in die Ferne, der Ausblick aus der elften Etage ist einfach wunderbar, sagt sie. Ihre 69-Quadratmeter-Wohnung kostet mittlerweile fast 500 Euro warm, rund sieben Euro pro Quadratmeter, Wohnungsschnäppchen gibt es auch in der Gropiusstadt nicht mehr.
Als sie vom Jobcenter aufgefordert wird, sich eine neue Wohnung zu suchen, weil die Miete mittlerweile über den erstattungsfähigen Wohnkosten liegt, kämpft sie – und gewinnt. Sie darf bis auf weiteres mit ihrer 15-jährigen Tochter in der Wohnung bleiben.
Seit sechs Jahren lebt sie in der Neuköllner Gropiusstadt. Sie schaut gerne von ihrem kleinen Balkon in die Ferne, der Ausblick aus der elften Etage ist einfach wunderbar, sagt sie. Ihre 69-Quadratmeter-Wohnung kostet mittlerweile fast 500 Euro warm, rund sieben Euro pro Quadratmeter, Wohnungsschnäppchen gibt es auch in der Gropiusstadt nicht mehr.
Als sie vom Jobcenter aufgefordert wird, sich eine neue Wohnung zu suchen, weil die Miete mittlerweile über den erstattungsfähigen Wohnkosten liegt, kämpft sie – und gewinnt. Sie darf bis auf weiteres mit ihrer 15-jährigen Tochter in der Wohnung bleiben.
