
- Annette und Peter Twelkmeyer
Wo die Twelkmeyers arbeiten, möchten andere gerne ihre Freizeit verbringen. Er führt die Sportboot-Werft im Ortsteil Wilhelmstadt, die seit 100 Jahren im Familienbesitz ist. Sie betreibt eine Boutique gegenüber dem Yachtclub für gehobene Modelabels im maritimen Look.
Gemeinsam vermieten sie Bootsplätze, auch an internationale Wassertouristen, haben eine Segelschule und ein Fahrgastschiff. Annette und Peter Twelkmeyer müssen für den Lebensstandard, den sie haben und den man durchaus als gehoben bezeichnen kann, hart arbeiten. Als Selbstständige sind sie an sieben Tagen in der Woche im Einsatz. Sie empfinden sich als Dienstleister im Freizeitbereich und stehen ihren Kunden jederzeit zur Verfügung. Wenn Mitarbeiter fehlen bzw. krank sind, steuert er das Schiff für 120 Personen selbst durch die Gewässer und sie übernimmt die Bedienung der Gäste.
Hier arbeiten wir
Am 11. Januar 2011 brannte ihre Werfthalle mit teilweise großen Jachten komplett nieder, der Schaden für die Twelkmeyers ging in die Millionen. Die wahrscheinliche Ursache: Brandstiftung zur Vertuschung eines Einbruchs. Noch heute sind die Spuren des verheerenden Feuers nicht vollständig beseitigt.
In den Sommermonaten bekommen die Twelkmeyers regelmäßig Besuch von Freunden und Bekannten – in der Boutique, auf der Werft oder in ihrem Wohnhaus. Die 14-jährige Tochter Antonia geht auf ein Schweizer Privatgymnasium nahe der Charlottenburger Heerstraße. Der Unterricht dort ist bilingual – Englisch und Französisch, ein weiterer Vorteil: die Klassen sind mit 23 Schülern sehr klein. Die inzwischen erwachsenen Kinder von Peter Twelkmeyer sind in Spandau zur Schule gegangen, ihre eigenen Kinder würden sie niemals dort einschulen, dazu sei das Niveau auch heute noch zu schwach, meinen sie.
In den Sommermonaten bekommen die Twelkmeyers regelmäßig Besuch von Freunden und Bekannten – in der Boutique, auf der Werft oder in ihrem Wohnhaus. Die 14-jährige Tochter Antonia geht auf ein Schweizer Privatgymnasium nahe der Charlottenburger Heerstraße. Der Unterricht dort ist bilingual – Englisch und Französisch, ein weiterer Vorteil: die Klassen sind mit 23 Schülern sehr klein. Die inzwischen erwachsenen Kinder von Peter Twelkmeyer sind in Spandau zur Schule gegangen, ihre eigenen Kinder würden sie niemals dort einschulen, dazu sei das Niveau auch heute noch zu schwach, meinen sie.
