
- Stefan Kröger
Stefan Kröger ist stolz, ein Mitarbeiter von Siemens zu sein. Das klingt möglicherweise etwas pathetisch, stimmt aber in jedem Fall.
Der 42-jährige Wirtschaftspädagoge hat seit 12 Jahren eine Festanstellung und ist Studiengangkoordinator in der Siemens Professional Education. Er unterrichtet eine Klasse von rund 40 Studenten im kaufmännischen Bereich. Die Bachelor-Studenten werden von Siemens während ihres Studiums an der Hochschule für Wirtschaft und Recht begleitet – und danach fast vollständig vom Konzern übernommen.

Weil er sich sehr mit der "Siemens-Idee" verbunden fühlt, kennt er viele Details aus der Firmengeschichte, die er mit Leidenschaft erzählt. Seine etwas jüngere Ehefrau Nicole kümmert sich um die drei gemeinsamen Kinder – um Clara, Jana und Jan-Josef und den Haushalt. Die gelernte Reisekauffrau hat er in seiner Schulzeit kennen gelernt, sie ist momentan nicht berufstätig.
Das Thema Bildung interessiert Stefan Kröger ebenfalls sehr. Deshalb hat er vor ungefähr einem Jahr für das Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium eine Patenschaft übernommen. Seine Siemens-Patenschaft ist eine Art Schnupperstudium für 12 ausgewählte Schüler. Das Gymnasium soll nicht nur den Namen Siemens tragen, viel sinnvoller sei doch, sagt er, den interessierten, geeigneten Nachwuchs direkt im Stadtbezirk anzusprechen, sozusagen gleich um die Ecke.
Fünf Tage lang dürfen sich die ausgewählten Schüler bei Siemens über die verschiedenen Berufsmöglichkeiten informieren. Sein ehrenamtliches Engagement ist – das gibt Stefan Kröger gerne zu - in gewisser Weise auch eigennützig, er möchte für seine Kinder ein geeignetes Umfeld schaffen. Seine Initiative passt sehr gut zur Aufbruchstimmung, die seit anderthalb Jahren an der Schule herrscht.
Das Thema Bildung interessiert Stefan Kröger ebenfalls sehr. Deshalb hat er vor ungefähr einem Jahr für das Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium eine Patenschaft übernommen. Seine Siemens-Patenschaft ist eine Art Schnupperstudium für 12 ausgewählte Schüler. Das Gymnasium soll nicht nur den Namen Siemens tragen, viel sinnvoller sei doch, sagt er, den interessierten, geeigneten Nachwuchs direkt im Stadtbezirk anzusprechen, sozusagen gleich um die Ecke.
Fünf Tage lang dürfen sich die ausgewählten Schüler bei Siemens über die verschiedenen Berufsmöglichkeiten informieren. Sein ehrenamtliches Engagement ist – das gibt Stefan Kröger gerne zu - in gewisser Weise auch eigennützig, er möchte für seine Kinder ein geeignetes Umfeld schaffen. Seine Initiative passt sehr gut zur Aufbruchstimmung, die seit anderthalb Jahren an der Schule herrscht.
