
- Dirk Sarnoch
Es gibt Menschen, die nach der Arbeit alle Viere gerade sein lassen. Und es gibt Personen wie Dirk Sarnoch, der in seiner Freizeit aktiv ist, sich für den Stadtbezirk, für seinen Kiez interessiert und Himmel und Hölle in Bewegung setzt, damit sich die Dinge zum Guten wenden.
Dirk Sarnoch war zum Beispiel über viele Jahre hinweg in der Bürgerplattform "Organizing Schöneweide", die sich dafür eingesetzt hat, dass sich für den gebeutelten Stadtteil nach dem Niedergang der Industrie neue Chancen ergeben. Mit sichtlichem Stolz erzählt er, dass aus dem ehemaligen Gelände der Kabelwerke Oberspree (KWO) heute ein großer, moderner und zukunftsfähiger Campus der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) geworden ist. Daran hat auch die engagierte Bürgerplattform ganz sicher ihren Anteil.
Wer hätte vor fünfzehn Jahren gedacht, dass heute 8000 Studenten in Schöneweide studieren – und sich ein internationales Flair und eine weltoffene Atmosphäre entwickeln?
Dirk Sarnoch ist sich sicher, wie so viele andere engagierte Bürger im Stadtbezirk auch, dass die HTW-Studenten die Neonazis und ihre Sympathisanten rund um die NPD-Zentrale und die Brückenstraße an den Rand drängen werden. Das sei ein wunderbares Gefühl.
Dirk Sarnochs berufliche Entwicklung ist ebenfalls eng mit dem Stadtteil Schöneweide verbunden. Von 1981 bis 1983 lernte er im damaligen Transformatorenwerk (TRO) Maschinenschlosser und arbeitete bis kurz vor der Wende in einer großen Montagehalle, die heute komplett leer steht. Mittlerweile ist er leitender Angestellter der "Zukunftswerkstatt Köpenick", einer gemeinnützigen Gesellschaft, die Langzeitarbeitslosen hilft, wieder fit zu werden für den ersten Arbeitsmarkt.
Dirk Sarnoch ist verheiratet und hat zwei schulpflichtige Kinder, Wiebke und Carl, die auf unterschiedliche Schulen gehen – ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprechend.
Wer hätte vor fünfzehn Jahren gedacht, dass heute 8000 Studenten in Schöneweide studieren – und sich ein internationales Flair und eine weltoffene Atmosphäre entwickeln?
Dirk Sarnoch ist sich sicher, wie so viele andere engagierte Bürger im Stadtbezirk auch, dass die HTW-Studenten die Neonazis und ihre Sympathisanten rund um die NPD-Zentrale und die Brückenstraße an den Rand drängen werden. Das sei ein wunderbares Gefühl.
Dirk Sarnochs berufliche Entwicklung ist ebenfalls eng mit dem Stadtteil Schöneweide verbunden. Von 1981 bis 1983 lernte er im damaligen Transformatorenwerk (TRO) Maschinenschlosser und arbeitete bis kurz vor der Wende in einer großen Montagehalle, die heute komplett leer steht. Mittlerweile ist er leitender Angestellter der "Zukunftswerkstatt Köpenick", einer gemeinnützigen Gesellschaft, die Langzeitarbeitslosen hilft, wieder fit zu werden für den ersten Arbeitsmarkt.
Dirk Sarnoch ist verheiratet und hat zwei schulpflichtige Kinder, Wiebke und Carl, die auf unterschiedliche Schulen gehen – ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprechend.
