
- Mely Kiyak
Ihre Kolumnen, die sie regelmäßig für die "Frankfurter Rundschau" und "Berliner Zeitung" verfasst, polarisieren und erfüllen von daher ein wesentliches Qualitätsmerkmal dieses journalistischen Genres.
Neben oft schäumender Kritik, nicht selten aus dem rechten Lager, überwiegen dennoch Lob und Zustimmung - sie selbst wird dafür 2011 mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet.
Nach ihrem Studium am renommierten Literaturinstitut Leipzig schreibt Mely Kiyak als freie Autorin für "die tageszeitung", die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und "Die Zeit" – aus ihrer sehr eigenen Perspektive.
In ihren jüngst als Buch veröffentlichten „Briefen an die Nation“ beobachtet die streitlustige Journalistin direkt und politisch prägnant die deutschen Zustände und schreckt dabei weder vor den „Rügener Kreidefelsen“ noch der „SPD“ zurück.
Nach ihrem Studium am renommierten Literaturinstitut Leipzig schreibt Mely Kiyak als freie Autorin für "die tageszeitung", die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und "Die Zeit" – aus ihrer sehr eigenen Perspektive.
In ihren jüngst als Buch veröffentlichten „Briefen an die Nation“ beobachtet die streitlustige Journalistin direkt und politisch prägnant die deutschen Zustände und schreckt dabei weder vor den „Rügener Kreidefelsen“ noch der „SPD“ zurück.
Mely Kiyak freut sich auf ihr Engagement bei "THADEUSZ und die Beobachter":
"Endlich eine Runde, in der man sich strikt unausgewogen über die Themen der Zeit erregen kann! Und das Beste: Keine Politiker oder anderen Interessensvertreter, die uns hysterisch zustimmend ins Wort fallen können."

