-
Im Hafen von Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) ist im Normalfall nicht viel los. Gerade mal fünf, sechs Schiffe kommen am Tag vorbei. Dennoch wird die bereits jetzt mehr als zwei Kilometer lange Kaianlage verlängert. Neue Unternehmen sollen sich hier ansiedeln.
Bisher wird im Hafen von Königs Wusterhausen vor allem Kohle aus der Lausitz für das Vattenfall-Kraftwerk in Berlin-Rummelsberg verladen. Damit soll aber spätestens in sechs Jahren Schluss sein. Ob die Erweiterung tatsächlich notwendig ist, bezweifelt etwa der Naturschutzbund. Die Organisation kritisiert die Erweiterung der Hafenanlage als Geldverschwendung.
Beitrag von Annette Dornieden











