Jeden Mittwoch stellen wir Ihnen innerhalb der Sendung Brandenburg aktuell einen Ort im Speckgürtel Berlins und Potsdams vor, den es zu erkunden lohnt. Jede dieser Gemeinden ist mit besonderen Eigenarten ausgestattet und hat in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum an Einwohnern zu verzeichnen.
Brandenburg aktuell stellt Stahnsdorf und seine Bürger vor - unter anderem mit Bildern aus dem wiederhergestellten Erholungsgebiet rund um den Haussee und einer Stippvisite in der Boulangerie.
In der Gemeinde stieg die Einwohnerzahl nach der Wende um 60 Prozent. Kleinmachnow zählt zu den kinderreichsten Gemeinden Brandenburgs. Jeder Sechste ist unter zwölf Jahre alt.
Jeden Mittwoch stellen wir in Brandenburg aktuell Gemeinden im Speckgürtel vor. Denn dort sind in den letzten Jahren viele Orte förmlich aus den Nähten geplatzt. So auch Werder.
In der 16.000- Einwohner-Stadt im Havelland wurden die Fachwerk- und Bürgerhäuser der Altstadt mit viel Liebe saniert. Stolz ist man außerdem auf das denkmal- geschützte Gebäude des Funkamtes.
Brandenburg aktuell stellt bei seiner Rundtour den Ort Brieselang vor. Die Gemeinde ist nach der Wende stark gewachsen und zählt heute 10820 Einwohner. Der Ort hat sogar ein offizielles Lied. Es beginnt mit den Zeilen: "Schlechte Zeiten in Berlin lasst uns raus ins Grüne ziehen".
Hennigsdorf war Industriestandort und ist es geblieben. Aus dem VEB Lokomotivbau wurde Bombardier, aus dem alten Stahlwerk RIVA. Hinzugekommen sind aber auch jede Menge neuer Betriebe der Biotechbranche. Hennigsdorf im Wandel der letzten Jahre, das ist auch ein völlig neues Siedlungsgebiet und ein neues Rathaus.
Oberkrämer bezeichnet genau genommen keinen Ort , sondern eher eine Region, die zu einem Ort zusammengefasst wurde. Aus sieben Ortsteilen besteht die Gemeinde und mit allen zusammen wächst Oberkrämer stetig an. Neubaugebiete schießen aus dem Boden. Doch auch Altes wird liebevoll gepflegt.
Kremmen liegt im Rhinluch und besteht aus sieben Ortsteilen. Besondere Attraktivität bietet ein Viertel mit 20 Scheunen, in denen Einheimische und Gäste Genüsse für Leib und Seele finden.
Diese Woche besuchen wir Velten im Landkreis Oberhavel. Die Gemeinde mit ihren 11.600 Einwohnern bietet nicht nur ein herausgeputztes Rathaus, auch sonst ist der Ort einen Blick wert.
Brandenburg aktuell besuchte Hohen Neuendorf, einem Idyll mit S-Bahn-Anschluss. Die 24.000-Einwohner-Stadt hat mit dem neuen Bahnhofsvorplatz, dem Bieneninstitut, das die Wende überlebt hat, und den zahlreichen Ortsteilen moderne Frische und ländliche Beschaulichkeit zu bieten.
Er ist ein Überbleibsel aus der letzten Eiszeit, der Lehnitzsee. In Oranienburg kennt ihn jeder. Man kann hier schwimmen, Boot fahren, und den See zu Fuß oder mit dem Rad umrunden.
Der Hofladen ist zentraler Treffpunkt in Mühlenbeck. Auch gibt es einen Waldläufer-Verein, der immer mehr Sportsfreunde lockt. Jeden Sonntag Morgen starten sie ihre Tour um den Summter See.
Die Großgemeinde hat nach Integration von Stolzenhagen, Klosterfelde, Prenden, Lanke, Schönwalde, Schönerlinde und Zerpenschleuse inzwischen 22.000 Einwohner.
Der Ort liegt am östlichen Berliner Ring und kann eine ökologische Tennisanlage vorweisen. Der Verein hat inzwischen 350 Mitglieder und erfreut sich an weiterem Zuwachs.
Die Attraktion in der Doppelgemeinde ist der Taubenturm. Früher beherbergte er ein Plumpsklo, heute ist es das kleinste Museum in Brandenbrug, das die alte Geschichte von Fredersdorf bebildert.
Einst grauer, staubiger Industrieort bieten heute sanierte Häuser und neue Straßen ein ganz anderes Wohngefühl. Viel Grün und Wasser tun das ihrige dazu.
In dem familienfreundlichen Ort geht der Trend zum Drittkind. Das mag sowohl an der guten Versorgung mit Kitaplätzen als auch an sympathischen Wohnsiedlungen liegen.
Das ehemalige Bauerndorf wurde durch den Bau einer Bahntrasse zweigeteilt. Inzwischen wächst die Gemeide stetig, OT Großziehten reicht bereits bis an Rudow heran.