Landschleicher-Archiv

  • Zeiten zurücksetzen

Der Landschleicher in - Trebendorf

Als der Name ihres Dorfes gezogen wurde, hatten die Trebendorfer besseres zu tun: am Freitag wurde dort Richtfest gefeiert. Dort, wo sich demnächst die Dorfjugend wieder treffen wird. Trebendorf hat also schon mal genug Nachwuchs und eine Kita gibt es hier auch.

Petkamsberger Teiche bei Schlepzig im Unterspreewald (Quelle: imago)

Der Landschleicher - Neuendorf am See

Neuendorf am See gehört zur Gemeinde Unterspreewald. Den See und damit den Namen verdankt das Dorf der Spree, die durch den Ort fließt und Neuendorf einst als Fischerdorf entstehen ließ. Heute angeln sich die Einwohner vor allem Touristen. Beate Tyron nimmt Sie mit.

Der Landschleicher in - Quitzöbel

Ganz vorsichtig hat sich der Landschleicher an die Feuerwehrwache in Quitzöbel herangeschlichen – und konnte dann auch gleich mit in den Einsatz starten. Allerdings ohne Flammen oder Flut: Sie standen Spalier für einen Kameraden, bei dessen Hochzeit. 2013 hatten die Einsatzkräfte andere Sorgen: Deiche sichern gegen eine heftige Flut. 

Der Landschleicher in - Gielsdorf

Für mehr als 400 Jahre war Gielsdorf (Märkisch-Oderland) ganz im Besitz des Adelsgeschlechts derer von Pfuel. Einer dieser von Pfuels hat auf dramatische Weise seinen Kopf verloren. Eine wahre Geschichte, die bis heute im Ort herumgeistert. Ein anderer dieser von Pfuels war ein Pünktlichkeitspedant und das kann man heute im Ort noch sehr gut erkennen.

Landschleicher - Damme

In der Nähe von Prenzlau liegt das malerische Dorf Damme. Hier gibt es eine Heimatstube mit Erinnerungsstücken aller Art und idyllische Natur für die wenigen Bewohner.  

Der Landschleicher - Niewisch

Im Sommer soll es in Niewisch bei Beeskow mehr Gäste als Einwohner geben. Im Mai aber ist noch wenig Zeit für Müßiggang. Die Landwirte müssen schaffen, so wie Birgit Klemm auf ihrer Weide. Aber auch Freidenke und Freischaffende sind in Niewisch zuhause.

Wolkenstimmung über Feldlandschaft zwischen Templin und Prenzlau, Quelle: imago/blickwinkel

Der Landschleicher in - Mürow

Zu Mürow in der Uckermark sagten die slawischen Stämme noch Morawa. Das bedeutet so viel wie Aue oder Wiese. Die Riesen waren wohl auch mal im Ort - so die Legende - denn in Dorfnähe liegt noch ein uraltes Hünengrab. Und auch heute ist noch einiges los bei den 360 Mürowern.

Landschleicher - Blumberg

Veränderungen hat es in Blumberg, einem Ortsteil von Ahrensfelde im Barnim, schon einige gegeben.  Die kasernierte Volkspolizei war hier angesiedelt, später der Zoll und das Zentrale Musikkorps. Inzwischen hat die Hubschrauberstaffeln der Bundes- und Landespolizei in Blumberg ihren Sitz. Doch der Ort hat auch noch andere Seiten. Zum Beispiel die mit dem unter anderem von Peter Josef Lenné gestalteten Landschaftspark. Vielleicht, so hoffen die Blumberger, lockt der Park auch Besucher aus dem nahen Berlin in den heute fast 2500 Einwohner zählenden Ort.

Landschleicher - Bendelin

Dieses Mal geht es in den Süden der Prignitz. 15 Kilometer von Havelberg entfernt liegt Bendelin. In dem kleinen Dorf wird ein Maislabyrinth für das Erntefest angelegt und frischer Rhabarber geerntet. Doch auf Landschleicherin Ute Barthel wartet auch noch eine besondere Überraschung… 

Landschleicher Symbolbild (Quelle: rbb)

Landschleicher - Auf den Spuren der Glanzjahre Tremmens

Tremmen, im Herzen des Havellandes gelegen, war einmal eine Berühmtheit, vor allem unter den finanzkräftigen Berlinern. Gewachsen war das Dorf auf fruchtbaren Boden, vor allem durch die im Mittelalter mächtige Kirche. Tremmen gehörte zum Bistum Brandenburg, zu den sogenannten Domdörfern und versorgte die "Zentrale" auf der Dominsel in Brandenburg mit Lebensmitteln. Die damalige Blüte ist teilweise abgestorben, einiges nur verwelkt, aber manches noch lebendig. 

Der Landschleicher - Gräfendorf in Elbe-Elster

Gräfendorf ist ein bisschen Großfamilie und viel Solidargemeinschaft. Beflügelt hat das zuletzt der geplante Windpark vor dem Ort. Der Protest gegen die Riesen-Räder hat die Einheimischen noch näher aneinander rücken lassen. 

Der Landschleicher - Fretzdorf

Im September 2004 feierte Fretzdorf sein 700-jähriges Bestehen. Ein sehr altes Dorf, in dessen Geschichte es sich einzutauchen lohnt. Unser Landschleicher ist dabei auf viele Geheimnisse gestoßen, die bis heute nur wenigen bekannt sind.

Der Landschleicher - Arendsee

Der Ort Arendsee liegt in der Uckermark und ist nicht zu verwechseln mit dem Luftkurort in der Altmark. Das Brandenburgische Arendsee wurde erstmals 1289 durch einen Personennamen bezeugt: „iohannes de arnesse“. Benannt ist der Ort nach dem nahegelegenen "Adlersee", heute Haussee.

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Landschleicher - Friedrichshain

Ein paar Mauern und Steine sind geblieben, von einer riesigen Glashütte, für die Friedrichshain vor 250 Jahren gegründet und schließlich sogar berühmt wurde. Bis zur Wende hatten 1500 Leute durch die Glasindustrie Arbeit im Ort.

Landschleicher - Rieben

In Rieben bei Beelitz wird Gemeinschaft groß geschrieben. Bei der Rettung der Dorfkirche haben viele geholfen. Heute ist sie halb Gottes- und halb Dorfgemeinschaftshaus. Landschleicherin Beate Tyron erlebt ein aufgeschlossenes Dorf, in dem viele hausgemachte Produkte in himmelblauen Boxen am Straßenrand verkauft werden.

Der Landschleicher - Kunow

Das Dorf Kunow liegt in der Prignitz zwischen Kyritz und Perleberg. Tausende Fremde fahren täglich durch den Ort, aber unserem Landschleicher ist es nicht leicht gefallen, Bewohner von Kunow aufzuspüren. Trotzdem hat er eine Menge über den Ort gelernt.

Der Landschleicher - Drieschnitz-Kahsel

In Drieschnitz-Kahsel lässt man sich vom kalten Wetter nicht entmutigen. Unser Reporter war dabei, als die Bürger den Wintern ausgetrieben haben - beim Zampern geht es feucht-fröhlich her. Kein Haus im Dorf wird ausgelassen.