Hausbesuch Archiv

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Hausbesuch - Templiner Stadthaus

Immer sonnabends stellen wir interessante Wohnorte in Brandenburg vor. Diesmal sind wir in die Altstadt von Templin gefahren. Im historischen Zentrum wohnt seit neun Jahren Gertrud Arschol.

Hausbesuch: Breitenteicher Mühle

Es ist Samstag – Zeit für einen Hausbesuch in Brandenburg. Das denkmalgeschützte Haus ist 200 Jahre alt, fast unverändert. Der Hof ist groß mit Haupthaus, Werkstatt und der Wassermühle.

Alte Hauptwache Jueterbog (Quelle: rbb)

Hausbesuch - Alte Hauptwache in Jüterbog

Einst war im Keller in der alten Hauptwache in Jüterbog ein Knast: Heute stellt hier im düsteren Gemäuer Ines Gärtner ihre Sachen ab und wohnt darüber. Hinter dicken, alten Mauern. An der Außenmauer ist noch ein originaler Stiefelknecht befestigt, alte gusseiserne Geländer und uralte Fliesen auf dem terrassenartigen, großen Balkon erinnern an die Geschichte des Hauses.

Das Jugendstil-Wohnhaus "Zu den vier Jahreszeiten" (Quelle: rbb)

Hausbesuch Wittenberge

Das Jugendstil-Wohnhaus "Zu den vier Jahreszeiten" ist ein echter Hingucker in Wittenberge. Direkt gegenüber vom Bahnhof strahlt einem das bunte Stuck entgegen.

Hausbesuch: Lauschützer Mühle bei Guben

Samstag - Zeit für einen Hausbesuch in Brandenburg.
Früher war es ein Stasi-Erholungsheim, es hat eine interessante Geschichte und auf dem Dachboden wurde Überwachungstechnik gefunden.

Hausbesuch: Erlenhof im Oderbruch

Wir besuchen den Erlenhof in Kienitz. Der liegt mitten im Oderbruch und ist für diese Region ein eher untypisches Gebäude. Barbara und Karl-Heinz Brunat haben das Haus aus Lehm und märkischen Kieferstämmen vor 10 Jahren gekauft.

Hausbesuch - Bauernkate in Garz

Brandenburg aktuell war zu Gast in einer alten Bauernkate in Garz (Ortsteil der Gemeinde Temnitztal im Kreis Ostprignitz-Ruppin) aus dem Jahr 1781. Christina Tilmann und Michael Zajonz haben ihr Traumhaus vor vier Jahren gekauft und seitdem liebevoll ausgebaut.

Hausbesuch Stadtschloss

Nur eine ausgebrannte Ruine blieb 1945 vom Potsdamer Stadtschloss – und jede Menge Trümmer. An den Baumschutt-Bergen vor der berühmten Fassade bediente sich in den Nachkriegstagen auch der Großvater von Bärbel Pohl.