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Nicole Streifler, Quelle: rbb

Vorgestellt: Nicole Streifler und die Klinkclowns

Nicola Streifler und ihre Kollegin sind hauptberuflich Clowns auf Kinderkrankenstationen. Sie haben 2009 den Verein "Potsdamer Klinikclowns" gegründet, weil sie Menschen in schwierigen Situationen zum lachen bringen wollen. Jeden Monat treten die sieben Clowns in Kliniken und Seniorenheimen auf.

Vorgestellt: Loksammler Bernd Falz

Bernd Falz sammelt Loks im Maßstab 1:1. In der Eisenbahnerstadt Falkenberg an der Elster hat sich der Pfälzer ein Privatmuseum eingerichtet. Insgesamt stehen dort 130 Dampf-, Diesel- und E-Loks; darunter zwei preußische Schnellzugloks aus dem Jahr 1922.

Vorgestellt: Familie Ruhbach

Wer als offensichtlicher Gothic-Anhänger als Förster arbeitet oder sich als schwarzgewandete Frau mit mittelalterlichen Bräuchen befasst, scheint wohl in einer Art Parallelwelt zu leben. Aber die Ruhbachs widersprechen jedem Klischee: Sie sind sehr lebensbejahend und überhaupt nicht von Todessehnsucht erfüllt.

Vorgestellt: Theatergruppe "Senfkorn"

Seit acht Jahren gibt es die Theatergruppe "Senfkorn". Mitglieder des Pfarrsprengels Hohenselchow fanden sich darin zusammen, um mehr auf die Bühne bringen, als das weihnachtliche Krippenspiel. Jeden Sommer inszenieren sie nun selbst eine Komödie.

Vorgestellt: Familie Schneider

Auf ihrem Grundstück und in ihrem Haus in Steinhöfel haben Hannelore und Friedel Schneider ein kleines Afrika-Museum aufgebaut. Seit Jahren reisen die beiden regelmäßig auf den Kontinent – und geben ihre Begeisterung zu Hause weiter, zum Beispiel auch durch Vorträge auf Seniorenveranstaltungen.

Vorgestellt: Der Hobby-Öko-Landwirt Dieter Wankmüller

Dieter Wankmüller ist Naturfreund, Verfechter des ökologischen Landbaus und Idealist. Um seine Vorstellung vom "Leben im Alter" zu verwirklichen, hat er einen alten Bauerhof ausgebaut und möchte dort mit anderen Senioren eine Wohngemeinschaft gründen. Solidarität und ökologisches Engagement stehen dabei im Vordergrund.

Vorgestellt: Cornelius Kusch

In unserer Serie "Vorgestellt" zeigen wir regelmäßig interessante und engagierte Brandenburger. Am Montag berichten wir über Cornelius Kusch aus Dissen. Er ist Museumspädagoge im  dortigen Heimatmuseum.

Vorgestellt: Maria Wolter

In der Ausstellung "I am not afraid of anything" in den Staatlichen Museen zu Berlin sind derzeit Porträts von Dutzenden Europäern zu sehen - auch das von Maria Wolter. Die junge Brandenburgerin wurde vom Fotografen Edgar Zippel einfach angesprochen.