Was lesen Sie? Welche Bücher haben Sie beeindruckt? Moor spricht diesmal mit der Schauspielerin und bekennenden Leseratte Maren Eggert. Sie erzählt, was sie als Kind heimlich unter der Bettdecke gelesen hat, und warum sie bei Goethe manchmal Aggressionen kriegt. Zum Schluss wird Maren Eggert entscheiden, welches dieser Bücher sie als nächstes lesen will.
Es ist die Zeit der Jahrtausendwende. Gerhard Schröder hat zu Verhandlungen eingeladen: Es geht um die Entschädigung der Zwangsarbeiter. Während des Nationalsozialismus hat die Wirtschaft von ihnen profitiert. Jetzt soll sie bezahlen. Es ist eine Frage der Moral.
Eine Frau ist auf der Flucht. Sie läuft barfuß davon – dabei ist nicht klar wovor: Vor einem Mann? Vor ihrer Angst? Vor ihrer Vergangenheit? Mit dieser Szene beginnt der Roman, den die Schauspielerin Andrea Sawatzki geschrieben hat.
Ein Brief spielt die Hauptrolle in Abbas Khiders neuem Roman. Ein junger Mann schreibt ihn Ende der 90er Jahre in Libyen. Über einen illegalen Briefweg schickt er ihn an seine Geliebte im Irak. Es ist ein abenteuerlicher Weg, bei dem der Leser bis zuletzt hofft, dass der Brief ankommt.
Was lesen Sie? Welche Bücher sind Ihnen wichtig? Max Moor spricht diesmal mit dem Regisseur Leander Haußmann. Vor seiner Bücherwand zuhause zeigt er seine Lieblingslektüre.
Ulrich Tukurs Novelle basiert auf realen Erlebnissen des Schauspielers bei Dreharbeiten zu einem Film über die Malerin Séraphine Luise. Die Magie ihrer Bilder hat Tukur inspiriert und angetrieben. Herausgekommen ist ein Märchen, eine Reise durch unbekannte Zeiten und Welten.
Globalisierung, Jetset, Liebe - In ihrem Debütroman beschreibt Hannah Dübgen ein Lebensgefühl unter Strom. Vier Geschichten über den Globus verstreut erzählen von Menschen, die zwischen den Kulturen leben, lieben und pendeln.
Drei Brüder stehen im Mittelpunkt von Daniel Kehlmanns Roman. Jeder ist auf seine Weise ein Betrüger, Fälscher oder Heuchler. Sie haben sich eingerichtet mit ihren Lügen und kleinen Mogeleien, doch plötzlich bricht die Wahrheit ein in diese erdachte Welt.
Was lesen Sie? Welche Bücher haben Sie beeindruckt? Max Moor spricht mit dem Politiker Franz Müntefering über die Bücher seines Lebens. Christine Thalmann wird als Lektüretipps drei Bücher und ihre Autoren vorstellen.
Es ist schwer zu ertragen, was Sebastian Fitzek in seinem neuen Buch beschreibt – und doch kann man nicht aufhören es zu lesen. In seinem Psychothriller geht es um Mord, aufgeschnittene Leichen und vergewaltigte Töchter.
Die Menschen, von denen Helmut Krausser erzählt, sind "nicht ganz schlecht". Aber eben auch nicht gut, wenn es darum geht, sich treu zu bleiben. Er erzählt die Geschichte von Zwillingsbrüdern in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen.
Es hatte alles so harmlos begonnen. Lothar W. biss an einem Sonntagmorgen in ein Mohnbrötchen. Sein Vorderzahn knackte und bröckelte trostlos in die Marmelade.
Karen Duve hat die Märchen der Gebrüder Grimm neu aufgeschrieben. Und zwar so, wie wir sie noch nie gelesen haben. Schneewittchen aus der Perspektive des größten Zwerges zum Beispiel.
Max Moor trifft dieses Mal Westbam, DJ-Legende, Philosoph des Techno und leidenschaftlicher Leser. Er spricht mit Westbam über die Bücher, die ihn mit 15 geprägt haben, warum man Thomas Bernhard gelesen haben sollte und was er an Rainald Goetz bewundert.
Mit seinem Roman "In Zeiten des abnehmenden Lichts" hat er einen Welterfolg gelandet. In seinem Debüt erzählt er eine bewegende Familiengeschichte. Noch an dem Tag, an dem der Roman erscheint, beginnt Eugen Ruge ein neues Buch.
Astrid Rosenfeld kann erzählen, sie reißt ihre Leser regelrecht mit und führt sie in erstaunliche Welten. Ihr neues Buch handelt von der ersten Liebe, dem Erwachsenwerden auf dem Land und dem Glamour des Kunstmarkts.
Irina Liebmann nimmt ihre Leser mit auf eine Reise durch ein Land, das schwer zu fassen ist. Gerade für sie, die in Russland geboren ist, die Mutter ist Russin, der Vater Deutscher, sie wächst in Ostberlin auf.
Diese Nacht hatte alles geändert. Wo vorher etwas war, gab es nichts mehr, wo nichts gewesen war, war nun was. Die Welt war ausgetauscht worden, nur er, er war anscheinend noch da.
Eigentlich will Ruth an diesem sonnigen Herbsttag zu Olgas Beerdigung gehen. Doch auf einmal beginnen Buchstaben vor ihren Augen zu verschwimmen, eine Wolke zieht rückwärts über das Dach und die Welt sieht aus wie ein Gemälde von Monet.
Ein wunderbarer Familienurlaub auf einer griechischen Insel geht zu Ende. Gabor Lorenz Leben scheint perfekt zu sein: Die liebende Ehefrau, die zwei Kinder, ein bevorstehender Karrieresprung.
Wer ist dieser Herr, der von sich behauptet, der große Schriftsteller Thomas Mann zu sein? Das fragt sich Bruno Schulz in der Novelle von Maxim Biller.
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