-
Globalisierung, Jetset, Liebe - In ihrem Debütroman beschreibt Hannah Dübgen ein Lebensgefühl unter Strom. Vier Geschichten über den Globus verstreut erzählen von Menschen, die zwischen den Kulturen leben, lieben und pendeln.
Von Tokio, über Paris, nach Berlin, San Francisco bis hin nach Tel Aviv führt uns Hannah Dübgen in ihrem neuen Roman. Sie erzählt von einer Generation, die überall und nirgends zuhause ist. Ihre Helden führen Beziehungen über tausende Kilometer hinweg, suchen nach dem Sinn des Lebens oder jagen der großen Liebe hinterher.
So erzählt sie zum Beispiel von der japanischen Pianistin Makiko, die von ihrer Familie „fliegende Frau“ genannt wird, weil sie dem traditionellen Rollenbild nicht entspricht. Oder von Jason, einem amerikanischen Investmentbanker, der in Tokio Geschäfte macht.
Hanna Dübgen schreibt in einer wunderbar einfachen Sprache von den großen Herausforderungen unserer Zeit und das ist die Stärke ihres Romans, in dem sie uns über mehrere Kontinente führt und von der Sehnsucht nach Nähe in der Ferne erzählt.


