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Zum Abschluss des Jahres zieht Jörg Thadeusz Bilanz - mit zwei Kolleginnen und zwei Kollegen seines Fachs: Özlem Topcu von der Wochenzeitung "Die Zeit", Claudia Kade von der "Financial Times Deutschland", Hajo Schumacher von der "Berliner Morgenpost" und Claudius Seidl von der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".
Fünf kluge Köpfe, die das zu Ende gehende Politik-, Wirtschafts-, Kultur- und Sportjahr Revue passieren lassen und sich dabei mit zwei zentralen Fragen auseinandersetzen: Was nützt uns einerseits all das, was wir 2012 ertragen haben, für 2013? Und was können wir andererseits an Gutem und Schönen vom alten ins neue Jahr herüber retten?
Mit seinen Gästen diskutiert Jörg Thadeusz u. a. diese Themen
Die SPD hat einen Kanzlerkandidaten, die Grünen haben urgewählt und Schwarz-Gelb geht die Puste aus - können wir uns den Wahlkampf sparen und stattdessen gleich die große Koalition ausrufen?
"Four more years Obama" - startet der amerikanische Präsident jetzt richtg durch? Und warum war Mitt Romney eigentlich nicht wählbar?
Ein Jahr Aufdeckungen und Aufregung rund um den Nationalsozialistischen Untergrund - warum können Rechte in Deutschland scheinbar so unbehelligt agieren?
Das Weihnachtsgeschenk - warum wir den Griechen ganz schnell Geld schenken statt leihen sollten, am besten noch rasch vor Weihnachten.
Fortwährende Unruhe in Arabien, Bürgerkrieg in Syrien, Mursi in Ägypten - wer schafft es Ruhe in den nahen Osten zu bringen?
"Gieriges" China, "böses" Russland - wie gut können die Geschäfte mit den Freunden im Osten im kommenden Jahr laufen?
Und: eine stimmungsvolle Europameisterschaft, mitreißende Olympische Spiele - worauf können wir uns im Sportjahr 2013 freuen?
© Rundfunk Berlin-Brandenburg