Die Jury hilft
vom 26.05.2012 18:32 Uhr
In der letzten Sendung von „Die Jury hilft“ geht es um Menschen, denen ganz unterschiedliche Schicksale drohen. _mehr
Die Jury hilft
Haftbefehl
Erika Ruhland ist Rentnerin im Unruhestand. Sie will stets was tun und meldet deshalb 2004 beim Gewerbeamt Strausberg ein Gewerbe für einen Büroservice an. In verschiedenen Branchenbüchern ist sie als Büroservice / Bankbuchhaltung eingetragen.
_mehr
Die Jury hilft
Geld zurück
Ines Lückert (53) aus Spremberg war 2004 gerade voller Elan, sich eine selbstständige Existenz aufzubauen, als sie plötzlich an Krebs erkrankte. Kurz zuvor hatte sie eine Krankentagegeldversicherung abgeschlossen. _mehr
Die Jury hilft
Drohende Abschiebung
Der 21-jährige Mohammed H. ist in Berlin geboren und aufgewachsen, hier leben auch seine Eltern und Geschwister. Er hat einen libanesischen Pass, kennt die Heimat seiner Eltern aber nur aus einem kurzen Urlaub. Im Herbst 2011 hat sich H. mit einem Geschäftspartner selbstständig gemacht. _mehr
Die Jury hilft
Nachgehakt: „Pobiedna“
2005 besuchte Tatjana Jury zum ersten Mal das Frauenhaus in Pobiedna (Polen) und berichtete in einer Reportage über das Leben vor Ort. Das Schicksal der Frauen und Kinder hat Anke Gutendorf aus Falkensee sehr bewegt und sie gründete den Verein „Hilfe für das Frauenhaus Pobiedna“.
_mehr
Die Jury hilft
Dicker Hund: Runter vom Radweg
Die Freude der Bewohner in Senzig bei Königs Wusterhausen war groß, als der Rad- und Fußgängerweg neben der Landstraße L40 endlich Gestalt annahm. Radler sollten in beide Richtungen radeln und Fußgänger entspannt spazieren dürfen. _mehr
Hier finden Sie Adressen und Ansprechpartner zu den Themen dieser Sendung. _mehr