Dokumentation & Reportage Archiv

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Bruno Lüdke, Berlin-Köpenick, Polizeifoto aus dem Jahr 1945

Tatort Berlin: Der Massenmörder Bruno Lüdke

Der geistig behinderte Bruno Lüdke galt als schlimmster Serienmörder Deutschlands: Nach Angaben der Polizei sollte er in Berlin und ganz Deutschland 53 Menschen brutal ermordet haben.

Porträtausstellung am Lustgarten © Christian Kielmann / KPB

Schicksale unterm Hakenkreuz

Sie wurden von den Nazis vertrieben, verschleppt oder ermordet, Berliner, die einer anderen Religion angehörten, einer anderen Partei oder einfach nur eine andere Kunstauffassung hatten.

Quelle: rbb

Die rbb Reporter - Berliner Radpartien

Die Abendschau startet in die Radsaison. Die sieben sehenswerten Touren führen teilweise quer durch die Stadt, vorbei an interessanter Geschichte, die selbst für Berliner neu ist. Oder ins Umland.

Lotte, Nele und Lena Harlan (v.l.n.r) - Enkelinnen von Veit Harlan; Quelle: rbb/WDR/Blueprint GmbH

Harlan - Im Schatten von Jud Süß

Veit Harlan gehört zu den schillerndsten Figuren der NS-Zeit. Die Dokumentation erzählt, wie sich seine Kinder und Enkel mit den Filmen Harlans auseinandersetzen.

Savignyplatz© rbb/Thomas Zahn,

Berliner Ecken und Kanten - Am Savignyplatz

Der Film erzählt Geschichten und Geschichte rund um den Savignyplatz, von Künstlern und Verlegern, Schauspielern und Taxifahrern und begleitet einen tierischen Anwohner des Viertels.

Tacheles (Quelle: rbb/Gabriele Denecke)

Berlin verkauft Berlin

Die Reportage zeigt an mehreren Beispielen, wie Berlin die Marke Berlin verkauft.

Paul Orgozow (Nachstellung), Quelle: rbb

Tatort Berlin: Der S-Bahn-Mörder von Rummelsburg

An Originalschauplätzen, in historischen S-Bahnzügen, mit Experten und Augenzeugen, die im verdunkelten Berlin die Angst vor dem S-Bahn-Mörder erlebten, wird der Fall Paul Ogorzow und seine Bedeutung für die kriminalistische Fahndung und die Polizeiforschung in Europa aufgerollt und dargestellt.

Ärzte, Pfleger und Patienten beim Umzug in den 'Bettencontainer', Quelle: rbb

Ein Krankenhaus im Container - Die Charité zieht um

Das alte und marode Bettenhaus der Charité wird bis 2016 komplett modernisiert. Als Ausweichquartier für die Patienten wurde in den vergangenen Monaten deshalb ein provisorisches Krankenhaus aus Spezialcontainern gebaut.