Beinahe 50 Jahre gehörten die Sowjetsoldaten zum Alltag in Ostdeutschland. Laut verkündet wurden die offiziellen Parolen vom festen Bruderbund. Verschwiegen wurde, dass die "Freunde" auch Täter waren.
Die Dokumentation zeichnet die Entwicklung dieser brisanten Symbiose von den fünfziger Jahren bis zum Mauerfall nach, sie lässt maßgebliche Protagonisten zu Wort kommen und zeigt bislang unveröffentlichte historische Filmaufnahmen.
Was passiert mit dem Körper, wenn die Seele ihn verlassen hat? Der essayistische Dokumentarfilm begibt sich auf die Suche nach den geheimnisvollen Orten der Toten.
Die Rominter Heide, im äußersten Osten Ostpreußens gelegen, ist ein naturbelassener Wald mit uralten Eichen, Fichten und Kiefern, mit einsamen Waldseen, Brüchen, Schonungen und Mooren. Der Massentourismus hat hier noch nicht Einzug gehalten.
Die Schüler Anselm (13) und Moritz (14) stecken mitten in der Pubertät. Eine Zeit, in der Schule eigentlich keinen Spaß macht. Sie gehen hin, weil sie müssen. Das will die Montessori-Oberschule in Potsdam ändern. Ihr Argument: Schulstoff lässt sich in diesem Alter nur schwerlich in die Köpfe bringen.
Nur zwei Stunden - mehr Zeit bleiben Chefdirigent Simon Halsey und dem Rundfunkchor nicht, um aus 250 Berlinern und Brandenburgern einen Chor zu machen.
Ein kleiner eiszeitlicher Hügel südwestlich von Berlin scheint eine geheimnisvolle Anziehungskraft zu besitzen. Generationen von Wissenschaftlern haben ihn nicht nur erklommen, sondern auch als Ort des Forschens zu Weltruhm gebracht.
Der Film begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis ihres künstlerischen Erfolgs und lässt Fans und Mitstreiter und Kollegen aus Ost und West zu Wort kommen.
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