Berliner Mauergedenkstätte (Bernauer Strasse / Ecke Gartenstraße), Die Fenster des Gedenkens zeigen Fotos der Mauertoten.
Bild: imago/epd

- Berlin Berlin: Die Mauertoten

Am 13. August 1961 lässt das DDR-Regime mit Billigung Moskaus eine Mauer errichten. Von langer Hand geplant wird quasi über Nacht mit Quadersteinen, Betonblöcke und Kilometern an Stacheldraht eine Mauer entlang der westlichen Sektorengrenzen hochgezogen. Ebenso an der innerdeutschen Grenze.

Die Menschen in West-Berlin sind eingeschlossen, Familien geteilt, Menschen von ihren Arbeitsstätten abgeschlossen. In den ersten Tagen und Wochen fliehen Tausende. Oft auf dramatische Weise und im letzten Augenblick. Sie lassen Familie, Hab und Gut zurück. Es kommt zu Zwischenfällen und ersten Toten an der Berliner Mauer.

Über 28 Jahren lang versuchen Menschen von Ost nach West zu fliehen, Ost-Berlin und die DDR zu lassen. Viele bezahlen die Freiheit mit ihrem Leben. Darunter sind auch Kinder, Unbeteiligte, Menschen ohne Fluchtabsichten. 138 Menschen sterben an der Berliner Mauer, vom Bau bis zum Fall.

Film von Stefanie Renner

Erstausstrahlung am 16.08.201//rbb

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Soldat Berlin DDR (Quelle: imago)

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