
Die Geschichte einer deutschen Grenze -
Der Film gewährt einen tiefen Einblick in die innere Logik des 'Systems Mauer' und zeigt wie die Grenze funktionierte und was sie war - Symbol und traurige Realität des Kalten Krieges.

Mauer 2000
Mit diesem futuristisch anmutenden Szenario beginnt das 90-minütige Doku Drama von Christoph Weinert und Jürgen Ast. Am 13. August 2012 jährt sich zum 51. Mal der Tag, an dem mit der Teilung Berlins die Spaltung Deutschlands und Europas vollendet und für mehr als zweieinhalb Jahrzehnte zementiert wurde.

Neue Perspektive auf die Geschichte der Mauer
Erzählt wird die Geschichte der Berliner Mauer und innerdeutschen Grenze aus einer neuen Perspektive: Aus der Sicht derer, die sie geplant, erbaut und bewacht haben.
Der Film offenbart einen tiefen Einblick hinter die Kulissen, in das "betonierte" Denken und berechnende Kalkül der Mauerstrategen, in ihre geheimen Pläne, die tödliche Grenze immer weiter zu perfektionieren.


Erstmals berichtet ein Oberbefehlshaber der Grenztruppen über strategische Überlegungen und von den geheimen Sitzungen des Grenzkommandos.
Im Gegensatz dazu erzählen Flüchtlinge, wie sie in gefährlichen Fluchtversuchen ihr Leben für die Freiheit riskierten.

Exklusive Interviews und Computeranimationen
Die zum Teil exklusiven Interviews in Verbindung mit den aufwändigen Reenactments zeigen auf spannende und emotionale Weise die Geschichten der verschiedenen Protagonisten sowie die Ereignisse innerhalb der Kommandozentralen des Grenzregimes.
Mit Computeranimationen wird Archivmaterial in einem virtuellen Raum zum Leben erweckt, werden historische Räume rekonstruiert und wird – eingebunden in die persönlichen Geschichten – die Funktionsweise der Mauer und der DDR Grenzsicherung greifbar.
