Die dreiteilige Dokumentation von Christian Klemke und Jürgen Ast beschäftigt sich mit den letzten 18 Wochen des Krieges. Sie zeigt das Kriegsende vor allem aus der persönlichen, der individuellen Sicht der damals Beteiligten. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten "einfachen" Menschen, welche die Ängste und Hoffnungen von Millionen "Unbekannten" dieses Krieges in Deutschland repräsentieren. Damals junge Menschen, die gerade erwachsen wurden, erzählen von "ihrem" Kriegsende. _mehr
"Die Russen kommen", dieser Ruf verursacht Panik und Schrecken unter der deutschen Bevölkerung. Eine dunkle Furcht vor der Rache mischt sich mit von Propaganda geschürter Angst - von Ostpreußen bis Pommern, von Schlesien bis Berlin. _mehr
Von der Überquerung des Rheins im März 1945, dem Vormarsch nach Bayern, Richtung Berlin und zur Elbe - über Schicksalswege von Menschen auf dem Schlachtfeld Deutschland berichtet dieser Teil. _mehr
Jeder der Beteiligten hat das Ende des Nazi-Reichs im Mai 1945 auf seine Weise erlebt. Jene schrecklichen, ängstigenden, hoffnungsvollen, verzweifelten, ersehnten Momente, die sich ins Gedächtnis brannten und 60 Jahre später noch lebendig sind. _mehr