Willy Brandt vor dem Brandenburger Tor in Berlin (1960). Quelle: rbb/Konrad Adenauer Stiftung
Willy Brandt vor dem Brandenburger Tor in Berlin (1960).

- Willy Brandt - die Berliner Jahre

Zwei Jahrzehnte lebt und arbeitet Willy Brandt in und für Berlin, fast die Hälfte der Zeit als Regierender Bürgermeister. Die Dokumentation beleuchtet diese Zeit und erzählt von Brandts Beziehung zur Stadt.

Sein Sohn Peter Brandt, der Journalist Jürgen Engert, enge Weggefährten und politische Mitstreiter wie Egon Bahr, Klaus Schütz und Hans Jochen Vogel berichten von einem Ausnahmepolitiker.

Keiner polarisierte mehr als er

Wohl kaum ein deutscher Politiker der Nachkriegszeit hat so polarisiert wie Willy Brandt. Von den einen verehrt und geliebt, von den anderen geschmäht und verdammt. Für die einen ist er ein Menschenfreund, für die anderen ein Vaterlandsverräter.

Er wird als Friedensbringer bejubelt und verdächtigt, ein Kalter Krieger zu sein. Regierender Bürgermeister, Bundesaußenminister, Bundeskanzler, Friedensnobel-Preisträger. Willy Brandt ist einer der bekanntesten deutschen Politiker überhaupt.

Willy Brandt vor dem Rathaus in Berlin-Schöneberg, (1958), Quelle: rbb/ Konrad Adenauer Stiftung
Willy Brandt vor dem Rathaus in Berlin-Schöneberg (1958).
Zwei Jahrzehnte lebt und arbeitet Willy Brandt in und für Berlin, fast die Hälfte der Zeit als Regierender Bürgermeister. Willy Brandt steht wie kaum ein anderer Politiker für diese Stadt. Was ihn später auszeichnet, wäre ohne seine Berliner Jahre nicht denkbar gewesen.
Die Dokumentation von Thomas Zimolong beleuchtet diese Zeit und erzählt von Brandts Beziehung zur Stadt. Sein Sohn Peter Brandt, der Journalist Jürgen Engert, enge Weggefährten und politische Mitstreiter wie Egon Bahr, Klaus Schütz und Hans Jochen Vogel berichten von einem Ausnahmepolitiker.

Film von Thomas Zimolong

Erstausstrahlung 25.10.11/rbb