Die BUGA im Blog

BUGA - Beitragsarchiv

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  • rbbFernsehen_2015:10:11_-Von_Blütenträumen_und_Wetterkapriolen_–_ein_BUGA-Rückblick

    Ein BUGA-Rückblick 

    Von Blütenträumen und Wetterkapriolen

    177 Tage Bundesgartenschau im Havelland sind zu Ende. Zum ersten Mal war eine ganze Region Gastgeber. Die Reportage begleitet Planer und Gärtner, Gäste und Einheimische, Neulinge und alte Hasen durch die Jahreszeiten.

  • Herbst-Chrysanthemen in Brandenburg/Havel auf dem BUGA Gelände am Marienberg (Quelle: dpa)

    Am 11. Oktober endet BUGA 

    Ein letztes Mal die Blumen schauen

    Seit April ist sie zu sehen, am Sonntagabend schließt sie ihre Tore: Die erste dezentrale Bundesgartenschau Deutschlands im Havelland. Nach einem zu trockenen Frühjahr, einem karibisch heißen Sommer und einem frühen Herbst fällt die Bilanz durchwachsen aus. Doch sehenswert ist die Pflanzenschau allemal. Und: Am Wochenende scheint die Sonne.

  • Ralf Holzschuher (SPD), damals Brandenburgs Innenminister, lächelt am 14.09.2014 in Potsdam (Brandenburg) auf dem Weg zur Wahlparty seiner Partei.

    "Kommunen werden an diesem Erbe schwer zu tragen haben" 

    Holzschuher wirft Buga-Organisatoren schwere Fehler vor

    Aus finanzieller Sicht ist die Bundesgartenschau in der Havelregion ein Desaster: Wenn sie am Sonntag zu Ende geht, wird unterm Strich ein Millionenverlust stehen. Die Schuld dafür sieht der frühere Innenminister Ralf Holzschuher bei den Organisatoren - die er nun mit deutlichen Worten angreift.

  • Dahlien auf der Buga in Rathenow, Quelle: imago

    Gartenschau im Havelland beendet 

    Das war die BUGA 2015

    Hitze, Stürme und weniger Besucher als erwartet: Die Bundesgartenschau im Havelland ist zu Ende. Ein Rückblick auf sechs Monate BUGA in Bildern.

  • Bismarckturm in Rathenow, einem der fünf Buga-Standorte (Quelle: imago/PEMAX)

    BUGA-Bilanz fällt zwiespältig aus 

    Für die Havelregion hui, für die Stadtkassen pfui

    Im April startete die erste dezentrale Bundesgartenschau der Geschichte - nie zuvor waren fünf Standorte beteiligt. Wegen Bahn-Streiks, Wetterchaos und der vielen Standorte gilt sie am Ende als nur teilweise gelungen, finanziell sogar als Desaster. Die Bürgermeister hoffen jetzt auf nachhaltige Effekte. Von Michel Nowak

  • Am 01.10.2015 wurde auf der Bundesgartenausstellung in Brandenburg an der Havel der einmillionste Besucher, Carmen Dippel, begrüßt (Quelle: BUGA-Zweckverband/Thomas Uhlemann)

    Dauerkarteninhaber zählen mehrfach 

    BUGA begrüßt einmillionsten Besucher

    Der erste BUGA-Besuch hat sich für Carmen Dippel aus Nordrhein-Westfalen gelohnt: Die 46-Jährige wurde am 1. Oktober als einmillionster Besucher begrüßt. Allerdings läuft die Zählung ähnlich wie bei Visits im Netz: Dauerkartenbesucher werden mehrfach gezählt.

  • Ein Kassenhäuschen der BUGA in Havelberg, mit der Aufschrift "Buga-Kasse". (Quelle: dpa)

    Derzeit 12 Millionen Euro Verlust 

    BUGA zwingt Städte zu Nachtragshaushalt

    4 Millionen, 10 Millionen, jetzt sogar 12 Millionen Euro: Das Defizit der BUGA vergrößert sich seit Juli stetig. Das kommt die Kommunen teuer zu stehen - sie müssen das Minus tragen. Nun gibt es einen Nachtragshaushalt und ein politisches Nachspiel: Eine SPD-Politikerin sieht eine "Verschleierungstaktik" und zieht Konsequenzen.

  • ARCHIV - Die Oberbürgermeisterin von Brandenburg/Havel, Dietlind Tiemann (CDU), präsentiert am 14.04.2015 in Brandenburg/Havel (Brandenburg) mit Maskottchen Wilma blühende Tulpen auf dem Buga Gelände. (Quelle: dpa)

    Zehn Millionen Euro Verlust 

    Trotz Millionenverlust wertet Tiemann BUGA als Erfolg

    Immer wieder wurde gemunkelt, dass die Bundesgartenschau im Havelland deutlich in die Miesen rutscht. Jetzt haben die Organisatoren die Zahlen offiziell auf den Tisch gelegt: Es sind zehn Millionen Euro. BUGA-Organisatorin und Brandenburgs Oberbürgermeisterin Tiemann wertet die Schau trotz allem als Erfolg.

  • Die Dahlienarena auf dem Weinberg in Rathenow steht in voller Bluete und zieht die Aufmerksamkeit der BUGA-Besucher am 15.8.2015 auf sich (Quelle: dpa).

    Nach Unwetter 

    BUGA-Parks haben wieder geöffnet

    Eine Woche lang haben die Aufräumarbeiten nach den schweren Unwettern gedauert, seit Samstag können Besucher der Bundesgartenschau wieder in die Parks von Rathenow kommen. Gutachter mussten die Bäume untersuchen – damit sich das tragische Unglück aus dem Juni nicht wiederholt.

  • Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) gratuliert am 07.08.2015 in Brandenburg/Havel beim Besuch der Bundesgartenschau der zehnjährigen Indira Pabst aus Berlin, die die 750.000 Besucherin der Buga ist (Quelle: dpa)

    Woidke wirbt für Schau 

    BUGA empfängt 750.000. Besucher

    Auch wenn die Besucherzahlen bislang hinter den Erwartungen zurück blieben: Am Freitag ist auf der Bundesgartenschau der 750.000. Gast begrüßt worden. Damit den Veranstaltern am Ende aber keine roten Zahlen bleiben, müssen noch einmal so viele Menschen die BUGA besuchen.

  • Fliegerpfad auf dem BUGA-Gelände in Stölln, der zum lilienthal-Zentrum und zur Kirche führt (Quelle: rbb/Stefanie Brockhausen)

    Halbzeit bei der Bundesgartenschau 

    BUGA-Lust, BUGA-Frust

    Die Hälfte der BUGA ist vorbei, Zeit um eine Zwischenbilanz zu ziehen. Die rbb-Reporter haben sich an den fünf Standorten des diesjähren Bundesgartenschau umgesehen. Wie fällt das vorläufige Fazit aus? Wer profitiert von der BUGA? Und wo wurden Erwartungen enttäuscht? Ein Besuch im Havelland.

  • Besucher der Bundesgartenschau in Brandenburg/Havel (Brandenburg) laufen am 15.07.2015 durch den Rosengarten auf dem Marienberg (Quelle: dpa)

    Halbzeit bei der Bundesgartenschau 

    Die BUGA feiert Bergfest

    Was hat die BUGA bisher gebracht, wer profitiert? Knapp drei Monate nach ihrer Eröffnung haben die Organisatoren ein Zwischenfazit gezogen. Uneingeschränkt positiv kann das nicht sein, denn bislang bleiben die Besucherzahlen hinter den Erwartungen zurück. Die Laune lässt sich aber davon niemand verderben. Von Stefanie Brockhausen

  • Erhard Skupch, Geschäftsführer der Buga 2015 in der havelregion, sitzt am Tisch in einem Blumenbeet. (Quelle: Zweckverband Buga 2015 Havelregion)

    Interview | BUGA-Geschäftsführer Erhard Skupch über die Defizite 

    "Wir kämpfen natürlich"

    Rosenträume in Havelberg, Gräser Stauden am Havelufer in Premnitz – doch zur Bundesgartenschau sind bislang weniger Gäste gekommen, als erwartet. Zur Halbzeit beklagt die BUGA zu niedrige Einnahmen. Wo liegen die Gründe? BUGA-Geschäftsführer Erhard Skupch hofft noch immer auf eine schwarze Null im Oktober.

  • Besucher auf dem Packhofgelände in Brandenburg an der Havel zur BUGA 2015 (Quelle: rbb / Michel Nowak)

    Besucherprognosen nach unten korrigiert 

    Neues BUGA-Ticket soll mehr Besucher locken

    Zum Auftakt war es lange kühl, im Sommer folgten schnell Hitzewellen und Unwetter. Die Folge: Die Besucherzahlen der Bundesgartenschau liegen deutlich unter den Erwartungen, es droht ein Millionendefizit. Jetzt haben die Organisatoren reagiert - und weichen von ihrem bisherigen Prinzip ab. Von Michel Nowak

  • BUGA Rathenow: Panoramablick aus dem Skyliner, Foto: BUGA 2015/ Thomas Uhlemann

    Deutlich weniger Besucher als erhofft 

    Der BUGA droht ein Millionendefizit

    Die Bundesgartenschau in der Havelregion kämpft offenbar mit  Einnahmeverlusten. Als Grund werden schlechtes Wetter und der lange Bahnstreik genannt. Aber auch die dezentrale Organisation spielt möglicherweise eine Rolle. Vor diesem Hintergrund erwägt die Schau jetzt, ihr Eintrittskarten-System zu ändern.

  • Ein umgestürzter Baum ist auf dem Bugagelände am 14.06.2015 in Rathenow (Brandenburg) zu sehen (Quelle: dpa)

    Ermittlungen wegen herabgestürztem Ast abgeschlossen  

    Staatsanwaltschaft: Tödlicher BUGA-Unfall war nicht vorhersehbar

    Es war ein tragischer Unfall - das ist das Fazit der Staatsanwaltschaft nach dem Tod eines BUGA-Besuchers im Juni. Der 49-Jährige war während eines Unwetters von einem herabfallenden Ast erschlagen worden. Die Staatsanwaltschaft prüfte den Fall und entlastet mit ihrem Urteil jetzt die BUGA-Organisatoren.

  • Wer unter dem Wilma Wels-Kostüm steckt 

    Hauptberuflich Maskottchen

    BUGA-Maskottchen Wilma Wels ist fast jeden Tag an einem der fünf BUGA-Standorte anzutreffen. Geduldig macht der freundliche Fisch Fotos mit jedem Besucher und lässt sich knuffen. Aber wer steckt hinter beziehungsweise unter dem kiloschweren Glitzerkostüm? Es ist ein Profi, so viel sei verraten. Von Magdalena Bienert

  • Bonny-Luisa Dommer aus Bützer im Milower Land ist die Erfinderin des BUGA-Maskottchens (Quelle: BUGA 2015 / Thomas Uhlemann)

    Video: zibb | 15.4.2015 | Boris Römer 

    Der Wels für die BUGA

    Keine Schau ohne Maskottchen: Bei der BUGA Im Havelland wird sich Wilma Wels an die Besucher heranpirschen und für Gruppenfotos posieren. Die Idee für den Fisch auf Füßen stammt von einer 13-jährgen Schülerin. Und jetzt gibt es dazu ein kiloschweres Ganzkörperkostüm, in dem erfahrene Maskottchen-Darsteller stecken.  

  • Der Dom Sankt "Marien" in der Hansestadt Havelberg (Sachsen-Anhalt), aufgenommen am 14.04.2014. Dort wurde zuvor der Grundstein für das neue Buga-Domquartier gesetzt (Quelle: dpa).

    BUGA 2015 | Endspurt für neue Ferienquartiere 

    "Für uns ist die BUGA das Sahnehäubchen"

    Hof-Remisen werden zu Ferienzimmern, Stallgebäude zu Pensionen ausgebaut, auf Industrie-Brachen entstehen schicke Ferien-Lofts. Denn mehr als eine Million Besucher werden im kommenden Jahr zur Bundesgartenschau in der Havelregion erwartet. Der Endspurt für neue Ferienquartiere läuft. Von Susanne Hakenjos

  • Die neue Wasserkaskade am Bismarckturm ist fest im Blick (Quelle: BUGA-Zweckverband)

    Bundesgartenschau Havelregion 

    BUGA 2015: Besucherrekord auf Baustellenführung

    Etwa 800 Bürgerinnen und Bürger der Havelregion besuchten am Donnerstag die Baustellenführungen der Bundesgartenschau (Buga). In Einzelgruppen wurden die Besucher über die Bau-Areale der fünf gastgebenden Orte an der Havel. Die BUGA wird von April bis Oktober 2015 geöffnet sein.

  • Die Hansestadt Havelberg (Quelle: imago)

    Ein Jahr vor der BUGA 2015 

    Gärten ohne Grenzen

    Zum ersten Mal wird eine Bundesgartenschau auf eine ganze Region - und zwei Bundesländer verteilt: Die BUGA im Havelland wird es an fünf Standorten entlang der Havel geben. Damit setzen die Veranstalter auf ein völlig neues Konzept. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. In genau zwölf Monaten fällt der Startschuss. Von Susanne Hakenjos

  • Friedhofskirche in Ribbeck im Havelland (Quelle: imago)

    Kirchenwege in der Testphase 

    Viel Segen auf BUGA-Wegen

    Seit dem Wochenende darf auf Gottes Wegen gewandelt werden: 85 Kirchenwege sollen zur Bundesgartenschau 2015 durch das Havelland führen. Ab jetzt werden sie getestet. Die Routen leiten BUGA-Besucher zu Fuß, mit dem Rad oder motorisiert zu Kirchen und Friedhöfen. Die Wege sollen auch nach der Schau erhalten bleiben.