Ballonpaten der "Lichtgrenze" stehen am 09.11.2014 während des Bürgerfestes auf der Bühne vor dem Brandenburger Tor in Berlin. (Quelle: dpa)

Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag des Mauerfalls - Die Mauer ist aus

25 Jahre nach ihrem Fall hat sich die Mauer symbolisch noch einmal aufgelöst: Am Sonntagabend stiegen fast 7.000 Ballons, die entlang der ehemaligen Grenze aufgestellt worden waren, in den Abendhimmel auf und erloschen dabei. Hunderttausende Menschen verfolgten das Spektakel. Diese Aktion war der Höhepunkt des Festwochenendes in Berlin.

Die Lichtergrenze wird aufgelöst am 09.11.2014 entlang des ehemaligen Verlaufs der Berliner Mauer an der East Side Gallery in Berlin (Quelle: dpa).

Reaktionen auf das Auflösen der Lichtgrenze - Ein flüchtiges Vergnügen

Drei Tage standen sie, in wenigen Sekunden schwebten sie davon: Die Ballons der Lichtgrenze am Sonntagabend. Zwischen Gerührten und Begeisterten gab es auch viele Enttäuschte. Die Ballons leuchteten nicht von selbst, die Linie löste sich langsam auf, im Fernsehen war alles nicht ganz so emotional wie auf den Straßen der Hauptstadt. Fast wie beim echten Mauerfall. Von Thomas Blecha und Tina Friedrich

Menschen an der blau beleuchteten Glienicker Brücke am 10.11.2014 (Quelle: imago)

25. Jahrestag - Potsdam feiert Mauerfall auf der Agentenbrücke

Erst am 10. November 1989 öffnete die Grenze zwischen der DDR und West-Berlin in Potsdam: Unter dem Motto "Aus dem Dunkel ins Licht" beging daher die Landeshauptstadt das 25-jährige Jubiläum einen Tag nach Berlin, mit einer Feier auf der Glienicker Brücke. In Berlin hatten am Wochenende Hunderttausende am Brandenburger Tor und entlang der 15 Kilometer langen Lichtgrenze gefeiert. 

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Nachgeahmte Grenzsoldaten posieren am Checkpoint Charlie am 09.11.2014, dem 25. Mauerfalljubiläum mit Touristen für ein Foto. (Quelle: imago)

Ex-Kultursenator Flierl gegen Kommerzialisierung des Mauergedenkens - "Das stößt mich persönlich sehr ab"

Hunderttausende feierten am Wochenende den 25. Jahrestag des Mauerfalls - auch am Checkpoint Charlie. Dort kann man sich tagtäglich mit falschen Grenzsoldaten ablichten lassen. Der ehemalige Berliner Kultursenator Thomas Flierl findet diese "theatrale Inszenierung" schlicht abstoßend. Und auch das geplante Einheitsdenkmal am Berliner Stadtschloss sieht er überaus kritisch.

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DDR-Grenzsoldaten sitzen gemeinsam im Büro und rauchen (Quelle: Detlef von Wengler)

Schicksale, Erinnerungen, Erlebnisse - "Es war ein komisches Gefühl - aber toll!"

Ein Vierteljahrhundert ist es her, dass die Berliner Mauer gefallen ist. Viele Menschen verbinden mit dem Jahrhundertereignis auch ein ganz persönliches Erlebnis. Für rbb online haben sie sich noch einmal an diesen ganz besonderen Tag erinnert und ihre Mauerfall-Geschichte erzählt.  

Mehr zum Mauerfall - Jubiläum

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  • Ballonstelen leuchten am 08.11.2014 in den frühen Abendstunden entlang des ehemaligen Verlaufs der Berliner Mauer am Spreeufer im Regierungsviertel in Berlin (Quelle: dpa).

    Feiern zum 25. Jahrestag des Mauerfalls 

    Mehr Licht!

    25 Jahre nach dem Mauerfall - tausende Ballons leuchten seit Freitagabend an einem Teilstück der ehemaligen Grenze. Kanzlerin Angela Merkel würdigt die historische Rolle der Stadt, der ehemalige sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow schlägt kritische Töne an und der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher fehlt wegen Krankheit. Der rbb überträgt die Feierlichkeiten ab Sonntag 9 Uhr 25 Stunden lang.

  • Auseinandersetzungen zwischen Hooligans und Linken am Alexanderplatz (Quelle: dpa)

    Polizei muss eingreifen  

    Hooligans treffen am Alex auf Linke

    Eigentlich war zum Jahrestag des Mauerfalls keine offizielle Demo in Berlin angemeldet. Die Berliner Polizei musste dann aber doch eingreifen, als am Alexanderplatz rechte und linke Gruppen aufeinandertrafen. Auch am Reichstag und vor dem Bundeskanzleramt kam es verbalen Auseinandersetzungen. 

  • European Union Youth Orchestra (Quelle: www.andreasrichter.berlin/euyo)

    European Union Youth Orchestra in Berlin 

    Botschafter der Freiheit

    Sie kommen aus 28 Ländern, sind zwischen 14 und 24 Jahren alt und spielen in einem der profiliertesten Jugendorchestern weltweit. Das European Union Youth Orchestra begleitet die Jubiläumsveranstaltungen zum Mauerfall musikalisch. Obwohl die Musiker am 9. November 1989 noch gar nicht auf der Welt waren, bedeutet ihnen der Jahrestag viel. Maria Ossowski hat sie bei ihren Proben getroffen.

  • Leuchtende Ballons stehen am 07.11.2014 auf der Oberbaumbrücke in Berlin (Quelle: dpa)

    Feiern zum 25. Jahrestag des Mauerfalls 

    Berliner Mauer steht wieder - und leuchtet

    Mit gigantischem Aufwand wird an diesem Wochenende in Berlin der 25. Jahrestag des Mauerfalls gefeiert. Am Freitag hat Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit die letzten Lampen der Berliner "Lichtgrenze" angeknipst und damit die Feierlichkeiten offiziell eröffnet. Bei der Kunstaktion zeichnen Tausende weiße Ballons den Verlauf der Mauer nach. Auch der ehemalige sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow ist nach Berlin gekommen - und wurde mit Applaus empfangen.

  • Biermann beim Festkonzert zum Mauerfall (Bild: dpa)

    Festkonzert im Berliner Ensemble 

    Drang nach Freiheit

    Das Gedenken lief bisher nicht nur reibungslos. So führte der Autritt Wolf Biermanns zur offziellen Gedenkstunde im Bundestag zum Eklat. Anstatt einfach nur zu singen griff der Musiker die Linkspartei an und ließ sich auch von Bundestagspräsident Norbert Lammert nicht stoppen. Umso erwünschter war seine Stimme beim Festkonzert Samstagabend im Berliner Ensemble. Von Susanne Bruha

  • Rund eine Million Menschen feierten in der Nacht des 3. Oktober 1990 in Berlin die deutsche Einheit. (Quelle: dpa)

    Vermögen, Kinderwunsch, Arbeitslose  

    So getrennt sind Ost und West noch immer

    25 Jahre nach dem Mauerfall. Ist denn nun zusammengewachsen, was zusammengehören sollte? Schwer zu beantworten. Fest steht: Auch 25 Jahre nach dem Fall der Mauer gibt es noch große Unterschiede zwischen Ost und West in Sachen Rente oder Verkehrsunfälle. Nur bei der Popmusik sind wir schon ziemlich nah beieinander.  

  • Im Gleimkiez stehen rund hundert Ballonstelen, noch ohne Ballons, entlang der Bürgersteigkante. (Quelle: rbb/Tina Friedrich)

    Installation der Ballonstelen für die Lichtgrenze 

    Kein Projekt wie jedes andere

    Eine Mauer aus Licht, die auf Knopfdruck in den Himmel und die Dunkelheit entschwebt: So soll sich die Lichtgrenze am Sonntagabend auflösen. Dutzende Helfer installieren bereits die rund 8.000 Ballonstelen. Tina Friedrich hat einen von ihnen im Mauerpark begleitet.

  • Computergrafik zeigt den gemeinsamen Entwurf von Sasha Waltz und Milla & Partner für das geplante Freiheits- und Einheitsdenkmal (Quelle: Milla & Partner/Sasha Waltz/dpa)

    Begehbare Schale auf dem Schlossplatz 

    Einheitsdenkmal soll bis 2017 stehen

    Unzählige Debatten, ein misslungener Wettbewerb, Fledermäuse und Mosaike aus der Kaiserzeit haben ein Einheitsdenkmal in Berlin bisher verhindert. Auch in Leipzig wurde das Projekt auf Eis gelegt. Doch Kulturstaatssekretärin Grütters sagt jetzt: Bis 2017 soll die begehbare Schale auf dem Schlossplatz stehen.

  • Besucher der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße in Berlin (Quelle: imago)

    "Stalinrasen" und Maueralltag 

    Neue Dauerausstellung in der Gedenkstätte Berliner Mauer

    An kaum einem Ort in Berlin lässt sich die jüngste deutsche Geschichte so intensiv erleben wir an der Bernauer Straße. Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist deshalb ein zentraler Ort der Feiern zum 25. Jahrestag des Mauerfalls. Am Sonntag eröffnen dort die Bundeskanzlerin und der Regierende Bürgermeister eine neue Dauerausstellung. Annette Miersch hat sie sich  bereits vorab angeschaut.

  • Touristen betrachten die teilweise leeren Halterungen für die Gedenkkreuze neben dem Reichstagsgebäude (Quelle: dpa)

    Berliner Gedenkkreuze sollen bald wieder kommen 

    "Die Kreuze sind über die Grenzen geflüchtet"

    Zynisch und unmoralisch - die Kritik am Abhängen der Gedenkkreuze im Regierungsviertel ist harsch. Die Aktivisten vom "Zentrum für Politische Schönheit" halten dagegen: Sie wollen die Kreuze nach dem 9. November schließlich zurück an ihre Plätze bringen. Ob die Kreuze tatsächlich an die EU-Außengrenzen transportiert wurden, ist fraglich. Die Aktivisten geben sich weiter geheimnisvoll.

  • Autos und Menschenmassen am Grenzübergang Checkpoint Charlie in Berlin am 10.11.1989 (Quelle: dpa)

    BerlinTrend - Umfrage von infratest dimap 

    Wir sind Berliner!

    Knapp 25 Jahre nach dem Fall der Mauer fühlen sich drei Viertel der Hauptstädter als Gesamt-Berliner. Das ergibt der aktuelle Berlin-Trend von rbb-Abendschau und Berliner Morgenpost. Auch die persönlichen Auswirkungen des Mauerfalls werden größtenteils positiv gesehen. Nur bei einer kleinen Minderheit existiert die Mauer noch in den Köpfen.

  • Wohnungsbau in der Otto-Grotewohl-Straße, 1973. (Quelle: Stadtarchiv Schwedt)

    25 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Schwedt und Leverkusen 

    Die Chemie stimmt - jetzt

    Städtepartnerschaften zwischen Nachbarländern gibt es zu Hauf. Doch als die Länder noch DDR und BRD hießen, waren solche Bündnisse über die innerdeutsche Grenze hinweg ungewöhnlich. So auch die Ost-West-Partnerschaft zwischen den beiden Chemie-Städten Schwedt an der Oder und Leverkusen am Rhein. Sie begann etwas holprig kurz vor dem Mauerfall vor 25 Jahren – und dauert bis heute an. Von Katja Geulen

  • Ein Trabant überquert am 13. November 1989 die Glienicker Brücke zwischen Potsdam und Berlin. (Quelle: dpa)

    Potsdam feiert 25 Jahre friedliche Revolution 

    "In der Kirche die Menschen, in den Straßen die Polizei"

    Wissen sie noch, wo Sie waren, als am 9. November 1989 die Mauer fiel? Fast 25 Jahre liegt dieses historische Datum nun bald zurück. Anlass für jede Menge Gedenkveranstaltungen - auch in Potsdam. Eine ganze Reihe von spannenden Veranstaltungen sind geplant - die wichtigste startet nicht am 9. November, sondern am Tag darauf. Von Lisa Steger

  • Blumen und eine Kerze liegen vor einem Foto von Chris Gueffrey (Quelle: dpa)

    Denkmal für Chris Gueffroy 

    Gedenkzeichen für das letzte Maueropfer

    An der Chris-Gueffroy-Allee, dem Ort seines Todes, wird künftig ein Denkmal an den damals 20-jährigen Mauerflüchtling Chris Gueffroy und weitere Todesopfer der Berliner Mauer erinnern. Zum 25. Jahrestag des Mauerfalls werden insgesamt zwei Gedenkzeichen an der ehemaligen Grenze enthüllt werden.

  • Großdemonstration am 4. November 1989 auf dem Platz der Nationen (heute Luisenplatz). (Foto: Klaus D. Fahlbusch)

    Foto-Ausstellung "25 Jahre friedliche Revolution" 

    Potsdam gesehen von Ost und West

    Mit ihrer Kamera halten zwei Fotografen das sich verändernde Potsdam zur Wendezeit fest. Der Westdeutsche Rainer F. Steußloff fotografiert im "Der Spiegel"-Auftrag, während Klaus Fahlbach die Veränderungen der ihm vertrauten Stadt dokumentiert. Wie sich ihre Blicke unterscheiden, zeigt die gemeinsame Ausstellung in der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung in Potsdam.

  • Bei vielen Sachen herrscht im Osten noch immer ein gewisser Stau

    Bilanz nach mehr als zwei Jahrzehnten 

    Die Straßen sind fertig, die Geschwindigkeit stimmt noch nicht

    Zumindest in einem Punkt ist Ostdeutschland bis auf wenige Ausnahmen bereits nahezu auf Westniveau: Die Infrastruktur ist gut ausgebaut. Bei der wirtschaftlichen Entwicklung und den Einkommen geht die Angleichung indes deutlich langsamer vonstatten. Auch 25 Jahre nach dem Mauerfall gibt es noch deutliche Unterscheide. Von Johannes Frewel

  • Die Firmengründer und Geschäftsführer der Firma Allresist GmbH in Strausberg Brigitte und Matthias Schirmer (Quelle: ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH)

    Brandenburgs Unternehmer nach dem Mauerfall 

    Nach dem Umbruch durchgestartet

    Für so ziemlich jeden Ostdeutschen krempelte sich mit dem Mauerfall das gesamte Leben um. Auch die Wirtschaft war im Umbruch: Betriebe brachen zusammen, andere schafften den Neustart - allerdings fast immer mit deutlich weniger Mitarbeitern. 25 Jahre nach dem Neustart blicken Brandenburgs Unternehmer auf ihren Sprung in die Marktwirtschaft zurück. Von Alex Krämer

Mauerreste in Berlin (Quelle: dpa)

Von 1961 bis 1989 - Das Wichtigste zur Berliner Mauer

Mehr als 28 Jahre lang war sie das Symbol der deutsch-deutschen Teilung: die Berliner Mauer. Sie sollte die Flucht von DDR-Bürgern in den Westen verhindern. Vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 umschloss sie West-Berlin und zog sich als Schneise durch die gesamte Stadt. Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Berliner Mauer und den Mauerfall. Die Mauer-Geschichte in 250 Videos finden Sie auf berlin-mauer.de

 

1987: Spielende Kinder an der Berliner Mauer im Bezirk Kreuzberg (Quelle: imago)

Blick zurück - Bilder aus 28 Jahren Berliner Mauer

28 Jahre stand die Mauer: Vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 umschloss ein Gebilde aus Mauern, Stacheldrähten und Zäunen die drei West-Sektoren und trennte sie vom Osten. Die Grenze verlief durch Grundstücke, trennte Nachbarn und sorgte für Abrisse und die willkürlichsten Zerstörungen. 

Mehr Infos im Netz

  • Berlin.de/Mauerfall2014

  • Stiftung Berliner Mauer

  • www.fallofthewall25.com

  • Tagesschau.de

  • ARD.de

  • MDR.de

  • NDR.de

  • Historischer ARD-Text | 9. November 1989

  • Historischer ARD-Text | 8. November 1989

  • Historischer ARD-Text | 7. November 1989

  • Historischer ARD-Text | 6. November 1989

  • Historischer ARD-Text | 5. November 1989

  • Historischer ARD-Text | 4. November 1989

  • Historischer ARD-Text | 3. November 1989

Maueröffnung Berlin 1989 (Quelle: dpa)

Konnte die Mauer nur am 9. November 1989 fallen? - "Oh doch - es hätte anders kommen können"

"Was wäre, wenn...?" Die Frage ist unter Historikern eigentlich verpönt. Doch gerade beim Thema Mauerfall birgt sie sehr viel Spannung. Was wäre gewesen, wenn Günter Schabowski auch die zweite Seite seiner Pressemitteilung gelesen hätte? Wenn Hajo Friedrichs in den "Tagesthemen" nicht übertrieben hätte? Ein Gespräch mit dem Historiker Prof. Dr. Martin Sabrow über Zufälle in der Geschichte, unangenehme Sätze von Helmut Kohl und Überlebenschancen der DDR.

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Doris (li.) und Günther (re.) beim Berlin-Besuch. In der Bildmitte Anita mit ihrer Mutter und der kleinen Schwester. (Quelle: rbb)

Persönliche Geschichten von rbb-Mitarbeitern - November 89 - Mein Mauerfall

An den 9. November '89 und die Wochen danach haben viele Menschen persönliche Erinnerungen: Papas 60. Geburtstag, der zum großen Wiedersehen mit der Ost-Verwandschaft wird; Überraschungsgäste aus dem Oderland in Schöneberg oder wenn der Besuch Helmut Kohls für eine Journalistin plötzlich zur Nebensache wird ... Lesen Sie diese Geschichten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des rbb.

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rbb-Serie: Die Ostdeutschen - Der Bäcker aus der Stargarder

Am Morgen des 9. November 1989 ging Thomas Hacker zur Arbeit in die Backstube. "Die Hackers verschlafen alles" riefen ihm die Leute zu, die auf der Bornholmer Straße in Richtung Wedding unterwegs waren. Vor dem Mauerfall verkaufte Hacker 6000 Brötchen am Tag, heute sind es nur noch 600. Es ist nicht das einzige, was sich für ihn verändert hat. Als einer von 25 Ostdeutschen erzählt Hacker in der rbb-Fernsehserie, wie er den Mauerfall und die Wende erlebt hat und was er heute macht.

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