Beim Fototermin zu dem französischen Wettbewerbsbeitrag "Aimer, Boire et Chanter" (Life of Riley) herrschte Kuschelstimmung: Die Schauspieler Sandrine Kiberlain und Andre Dussollier.
Auch hier herrschte Kuschelstimmung: die Hauptdarstellerinnen Sandrine Kiberlain (l-r), Caroline Silhol und Sabine Azem von "Aimer, Boire et Chanter" (Life of Riley).
Der irische Schauspieler Pierce Brosnan beehrte die Filmfestspiele mal wieder mit einem Besuch, aber anscheinend nicht so gut gelaunt.
Brosnan kam aber nicht allein: An seiner Seite waren der US-Schauspieler Aaron Paul (l-r), die britische Schauspielerin Imogen Poots und die australische Schauspielerin Toni Collette um "A Long Way Down" vorzustellen.
Auch am Rande der Berlinale gab es Starauflauf: Am Montagabend fand wieder die "Cinema for Peace"-Gala im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt statt. Unter den Gästen tummelte sich auch die französische Filmdiva Catherine Deneuve.
Aber auch der Filmnachwuchs wird auf der Berlinale ins Rampenlicht gerückt: Im Berlinale-Palast wurden zehn Jungsschauspielerinnen und -schauspieler ausgezeichnet. Wie zum Beispiel Maria Dragus. Die deutsche Darstellerin durfte den Preis aus den Händen von Bruno Ganz in Empfang nehmen.
Jubel, Trubel, Heiterkeit: Beim Photocall zum norwegischen Wettbewerbsfilm "Kraftidioten" (In Order of Disappearance) haben Regisseur Hans Petter Moland und die Darsteller Bruno Ganz und Stellan Skarsgård jede Menge Spaß.
Die Fotografen freut's - da hilft auch kein Verstecken.
Ob Regisseur Hans Petter Moland am Ende den begehrten Goldenen Bären in den Händen hält?
Früh übt sich, wer vor der Kamera stehen will. Zusammen mit seinem Vater Hans Petter Moland und den Darstellern Stellan Skarsgård, Bruno Ganz und Pål Sverre Hagen posiert der Sohn des Regisseurs, Jack Moland, schon wie ein Profi.
Wer hat hier wen im Blick? Regisseur Hans Petter Moland zeigt dem Filmnachwuchs, wo das Kamera-Auge liegt.
Etwas verhaltener geht es bei der Pressekonferenz zu "Tui Na" (Blind Massage) zu. Der chinesische Regisseur Lou Ye stellt seinen Film vor, mit dem er im Wettbewerb der 64. Berliner Filmfestspiele antritt.
Hauptdarstellerin Zhang Lei ...
... und Hauptdarsteller Qin Hao sind ebenfalls zur Premiere des chinesischen Wettbewerbs-Films gekommen ...
... wie auch die Schauspielerin Lu Huang. In dem Film geht es um eine Gruppe blinder Masseurinnen und Masseure in der chinesischen Stadt Nanjing.
Das Drehbuch des Films stammt von Ma Yingli. Doch nicht nur die chinesische Filmemacher sind am Berlinale-Montag in der Hauptstadt zu Gast ...
Auch der australische Musiker Nick Cave zeigt sich am Berlinale-Montag den Fotografen. Zum Photocall von "20.000 Days on Earth" ...
... begleiten ihn die beiden Regisseure Ian Forsyth und Jane Pollard.
Bei der "Cinema for Peace"-Gala, die am Rande der Berlinale stattfindet, stehen die "Pussy Riot"-Damen Marija Aljochina und Nadeschda Tolokonnikowa im Mittelpunkt. Der gleichnamige Dokumentarfilm über die russische Punkrock-Band ist für einen der "Cinema for Peace"-Preise nominiert.
Unterstützung finden die Pussy Riots-Frontfrauen durch die Menschenrechtsaktivistin Bianca Jagger (M), die ebenfalls bei der Pressekonferenz anwesend ist.
Weltweite Aufmerksamkeit erlangten die "Pussy Riots" durch ihre "Punkgebet" in der Moskauer Erlöser-Kirche vor zwei Jahren. Dabei hatte die Band gegen die Wiederwahl des russischen Präsidenten Waldimir Putin protestiert. Ein Gericht verurteilte die Musikerinnen daraufhin zu zwei Jahren Haft, die ihnen jedoch im Dezmber 2013 erlassen wurde. Zum Artikel | Weitere Bildergalerien
Die Verblüffung war groß: Vier der insgesamt acht Bären gingen an Filme aus Asien, die zuvor nicht unbedingt als Favoriten gehandelt worden waren. Doch die Entscheidungen der Berlinale-Jury zeigen, dass gerade die kraftvolle Konkurrenz aus China nicht zu unterschätzen ist. Nur eine ...