Paul Schlase (Igor), Tony Revolori (Zero Moustafa), Tilda Swinton (Madame D.), Ralph Fiennes (M. Gustave) (Quelle: Fox Searchlight)

06.02.2014 | 19.30 Uhr | Eröffnungsfilm - The Grand Budapest Hotel

Er ist berühmt für seine farbenverliebten, skurrilen und hochkarätig besetzten Absurditäten: Wes Anderson wird mit seinem neuesten Werk "The Grand Budapest Hotel" die Berlinale eröffnen. Er erzählt darin die abenteuerliche Geschichte eines Concierge in einem pompösen europäischen Hotel zwischen den beiden Weltkriegen. Neben Ralph Fiennes spielen Tilda Swinton, Adrien Brody, Willem Dafoe und Bill Murray.      

"The Grand Budapest Hotel" erzählt die abenteuerliche Geschichte von Gustave H., dem legendären Concierge eines berühmten europäischen Hotels zwischen den beiden Weltkriegen, und Zero Moustafa, dem Hotelpagen, der sein vertrautester Freund wird. Es geht um den Diebstahl und die Wiederbeschaffung eines wertvollen Renaissance-Gemäldes und den Streit um ein großes Familienvermögen - vor dem Hintergrund eines sich plötzlich und dramatisch verändernden Kontinents.

Der neueste Streich von Regisseur Wes Anderson wird die Berlinale in diesem Jahr eröffnen. Anderson hatte bereits "Die Royal Tenenbaums" (2002) und "Die Tiefseetaucher" (2005) im Wettbewerb der Filmfestspiele präsentiert.

Andersons skurrille Filme sind für ihr Staraufgebot berühmt - und "Grand Budapest Hotel" legt im Vergleich zum ebenfalls prominent besetzten "Moonrise Kingdom" noch einmal einen drauf: Neben den Hauptdarstellern Ralph Fiennes und Tony Revolori gehören F. Murray Abraham, Mathieu Amalric, Adrien Brody, Willem Dafoe, Jeff Goldblum, Harvey Keitel, Jude Law, Bill Murray, Edward Norton, Saoirse Ronan, Jason Schwartzman, Tilda Swinton, Léa Seydoux, Tom Wilkinson und Owen Wilson zum Ensemble der britisch-deutschen Ko-Produktion. Der Film wurde größtenteils in Babelsberg und Sachsen gedreht.

Weitere Vorführungen:

06.02. 20:30 Friedrichstadtpalast (D)
07.02. 12:00 Friedrichstadtpalast (D)
07.02. 18:00 Friedrichstadtpalast (D)
07.02. 19:00 Haus der Berliner Festspiele (D)

 

Quelle: Berlinale