Spreepark sucht neue Nutzer
Was wird aus dem Berliner Spreepark? Die erste Bieterrunde für den alten Freizeitpark im Plänterwald Anfang Juli bringt kein Ergebnis. Das Finanzamt Köpenick bricht die Zwangsversteigerung vorzeitig ab, weil es dem Meistbietenden nicht den Zuschlag erteilen will. Die landeseigene Liegenschaftsfonds Projektgesellschaft mbH & Co. KG hatte 2,48 Millionen Euro für den Pachtvertrag geboten, wurde aber von einem zweiten Interessenten, der SP Kultur und Freizeit GmbH Berlin, um 1.000 Euro überboten. Ein neuer Termin für die Versteigerung soll Anfang 2014 angesetzt werden. Ausgang ungewiss. Fest steht nur, dass er Spreepark ein Freizeitpark bleiben soll. Wer auch immer den Zuschlag erhält, darf das Areal bis 2061 nutzen.