Märchenfilm DDR-Fernsehen 1971 - Der kleine und der große Klaus
Der kleine Klaus leiht sich beim großen Klaus ein Pferdegespann aus und brüstet sich anschließend, dass dies sein Eigentum sei.
Der Großbauer hört das gar nicht gern und erschlägt wutentbrannt das einzige Pferd vom kleinen Klaus. Die Trauer ist groß, doch plötzlich lässt der kleine Klaus die Pferdehaut als Zauber wirken und wird reich. Gierig nach Geld tötet der große Klaus daraufhin alle seine Pferde. Doch die Ernüchterung ist groß. Er will sich rächen und den kleinen Klaus ertränken. Der ist jedoch rechtzeitig gegen Steine ausgetauscht worden und schwärmt dem großen Klaus von dem herrlichen Seevieh auf dem Grund des Flusses vor. Ehe er es verhindern kann, ist der große Klaus für immer im Wasser verschwunden ...
Regie: Celino Bleiweiß
Der kleine Klaus leiht sich beim großen Klaus ein Pferdegespann aus.
Anschließend brüstet sich der kleine Klaus damit, dass dies seine Pferde sind.
Das hört der große Klaus gar nicht gern ...
... und erschlägt wutentbrannt das einzige Pferd vom kleinen Klaus. Diese Tat bringt den kleinen Klaus und seine Familie in eine große Notlage.
Doch der kleine Klaus lässt die Pferdehaut als Zauber wirken ...
... und wird durch einen Handel reich.
Angeregt durch die vom kleinen Klaus erzählte Geschichte, ist der große Klaus gierig, schlachtet alle seine Pferde und versucht es, dem kleinen Klaus gleichzutun.
Auf dem Markt möchte er die Felle seiner geschlachteten Pferde verkaufen; die Ernüchterung ist groß.
Er will sich rächen und den kleinen Klaus ertränken. Dieser wird jedoch rechtzeitig durch Steine ausgetauscht ...
... und schwärmt nun dem großen Klaus ...
... von den Wundern auf dem Grund des Flusses vor. Ehe der kleine Klaus es verhindern kann, verschwindet der große Klaus im Wasser.