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Am 6. Mai 1990 ging Antenne Brandenburg in Potsdam auf Sendung. Das erste öffentlich-rechtliche Radioprogramm nach der Wende im Herbst 1989 bot Information, Service und Unterhaltung für die damaligen Bezirke Potsdam, Frankfurt (Oder) und Cottbus. Der erste Rundfunkdirektor war Dieter Schneider.
1991 - Am 23. September eröffnet in Perleberg ein ständiges Landesbüro.
1992 - Am 1. Januar geht der Ostdeutsche Rundfunk Brandenburg (ORB) auf Sendung. Antenne Brandenburg wird die ORB-Landeswelle.
1993 - Antenne Brandenburg baut ihre Regionalkompetenz aus: Am 21. April eröffnet das Hörfunkstudio Prenzlau.
1995 - Start für das "Prignitz-Radio": Am 23. Mai wird das voll digitalisierte Studio Perleberg eröffnet. Es ist - nach Potsdam, Frankfurt und Cottbus - das vierte Antenne-"Fensterprogramm" mit täglichem Regionaljournal.
1997 - Im Jahr des Oderhochwassers informiert Antenne in 1100 Beiträgen über die Situation vor Ort.
1998 - In Cottbus zieht Antenne am 31. Januar in die modernen, bimedialen Studios im Zentrum der Stadt.
2000 - Aus für die letzte Bandmaschine: Am 7. Februar beginnt im Studio Frankfurt der digitale Sendebetrieb.
2002 - Seit September sendet Antenne Regionalnachrichten auch aus Prenzlau. Nun wird auch die Uckermark stündlich mit eigenen regionalen Informationen versorgt.
2003 - ORB und SFB fusionieren am 1. Mai zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Antenne Brandenburg wird Landeswelle dieser neuen ARD-Rundfunkanstalt.
2010 - Antenne Brandenburg feiert ihren 20. Geburtstag.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
http://www.rbb-online.de/fernsehen/beitrag/wie_alles_begann_.html