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Aktuelles vom Sport in Berlin und Brandenburg
In dieser Sendung:
* Hertha will Heimsieg gegen Hoffenheim
* Cottbus im "Abstiegskracher" gegen Dresden
* Union will Minimalchance auf den Aufstieg wahren
* BR Volleys im Playoff-Halbfinale gegen Bühl
* Armwrestling aus Frankfurt/Oder
* Fußball-Regionalliga: Babelsberg gegen Rathenow
Moderation: Sarah von Behren
* Hertha will Heimsieg gegen Hoffenheim
Vier Niederlagen in Folge, seit sechs Spielen sieglos, dabei nur zwei Tore erzielt und auf Platz 10 der Bundesliga-Tabelle abgerutscht. Bei Hertha BSC ist die Euphorie der Hinrunde entgültig verflogen. Doch für Trainer Jos Luhukay ist dies nicht überraschend: "Wir wissen, wo wir herkommen. Man kann als Aufsteiger nicht 34 Spiele konstant gut spielen. Das schaffen selbst die Topklubs nicht", so der 50-jährige Niederländer. Trotzdem, die jüngste Heimserie der Berliner ist erschreckend: Mitte Dezember gab es den letzten Sieg im Berliner Olympiastadion. Am Sonntag gegen die Hoffenheimer, die Bayern zuletzt ein 3:3 abtrotzten, soll endlich der erste Heimsieg 2014 her.
* Cottbus im "Abstiegskracher" gegen Dresden
Tabellenschlusslicht Energie Cottbus enttäuschte im Ostderby gegen Union Berlin auf ganzer Linie. Nach dem 1:2 gegen die Münchner Löwen war das 0:2 am Montag der nächste Dämpfer im Kampf um den Klassenerhalt. Doch am Freitag kommt es zum "Abstiegskracher" gegen Dynamo Dresden, das nach jetzigem Stand als 16. in die Relegationsspiele dürfte. Mit einem Heimsieg könnten sich die Lausitzer bis auf einen Zähler an den Konkurrenten heranschieben. Trainer Jörg Böhme will von einer letzten Chance nichts wissen: "Das höre ich, seitdem ich hier bin: Endspiel, letzte Chance, Schicksalsspiel (…) Wir werden uns akribisch vorbereiten." Marco Stiepermann spricht vom "großen Finale". Und auch wir erwarten ein hochintensives, dramatisches Duell.
* Union will Minimalchance auf den Aufstieg wahren
Dank des souveränen 2:0-Erfolgs im Derby gegen Energie Cottbus und nun 42 Punkten sind die leisen Aufstiegsträume bei Union Berlin noch nicht ganz ausgeträumt. Doch bei sieben Punkten Rückstand auf Fürth und Paderborn müssen die Köpenicker in den verbleibenden sechs Spielen schon eine Siegesserie starten und auf Patzer der Konkurrenz hoffen. Im Spiel am Sonntag gegen Erzgebirge Aue muss Trainer Uwe Neuhaus dabei auf die Dienste von Defensiv-Allrounder Michael Parensen verzichten, der sich gegen die Lausitzer eine Nasenbeinfraktur zuzog.
* BR Volleys im Playoff-Halbfinale gegen Bühl
Nach dem "Spaziergang" im Playoff-Viertelfinale der Deutschen Volleyballmeisterschaft war BR Volleys-Trainer Mark Lebedew "einigermaßen zufrieden". Im ersten Halbfinal-Duell gegen TV Ingersoll Bühl erwartet er aber eine Leistungssteigerung seiner Mannschaft. Denn auch Bühl gab in seinem Viertelfinale beim 2:0 gegen Düren nur einen Satz ab. Schon im letzten Jahr trafen Berlin und Bühl im Halbfinale aufeinander, die Berliner setzten sich mit 3:0 durch und gewannen am Ende die Meisterschaft. Auch in dieser Saison ist das Finale das Ziel der Volleys. Nach dem Best-of-Five-Duell gegen Bühl könnte es wieder zum Topduell gegen Friedrichshafen kommen. Den ersten Schritt dafür wollen die Hauptstädter am Sonntag in der Max-Schmeling-Halle gehen.
* Armwrestling aus Frankfurt/Oder
Am Wochenende finden in Frankfurt/Oder die Deutschen Meisterschaften im Armwrestling statt. Seit 2008 besteht die Armwrestling-Bundesliga in Deutschland. Und wer bei diesem Kampfsport an Armdrücken als Kneipenvergnügen denkt, täuscht sich. Als Wettkampfsport unterliegt Armwrestling den Regelwerken der Verbände, beispielsweise der World Armwrestling Federation. Gekämpft wird an einem 1.04 m hohen Tisch im Stehen. Ein Haltegriff am Tischrand dient den Athleten als Gegenpol für die freie Hand.
Bei den letzten Meisterschaften sorgte Andreas Höffner in der Klasse bis 90 kg für die größte Überraschung und schlug den Vize-Europameister und mehrfachen Deutschen Meister Dieter Spannagel. Wer krönt sich am Samstag zum Deutscher Meister?
* Fußball-Regionalliga: Babelsberg gegen Rathenow
Vier Niederlagen in Folge, seit sechs Spielen sieglos, dabei nur zwei Tore erzielt und auf Platz 10 der Bundesliga-Tabelle abgerutscht. Bei Hertha BSC ist die Euphorie der Hinrunde entgültig verflogen. Doch für Trainer Jos Luhukay ist dies nicht überraschend: "Wir wissen, wo wir herkommen. Man kann als Aufsteiger nicht 34 Spiele konstant gut spielen. Das schaffen selbst die Topklubs nicht", so der 50-jährige Niederländer. Trotzdem, die jüngste Heimserie der Berliner ist erschreckend: Mitte Dezember gab es den letzten Sieg im Berliner Olympiastadion. Am Sonntag gegen die Hoffenheimer, die Bayern zuletzt ein 3:3 abtrotzten, soll endlich der erste Heimsieg 2014 her.
* Cottbus im "Abstiegskracher" gegen Dresden
Tabellenschlusslicht Energie Cottbus enttäuschte im Ostderby gegen Union Berlin auf ganzer Linie. Nach dem 1:2 gegen die Münchner Löwen war das 0:2 am Montag der nächste Dämpfer im Kampf um den Klassenerhalt. Doch am Freitag kommt es zum "Abstiegskracher" gegen Dynamo Dresden, das nach jetzigem Stand als 16. in die Relegationsspiele dürfte. Mit einem Heimsieg könnten sich die Lausitzer bis auf einen Zähler an den Konkurrenten heranschieben. Trainer Jörg Böhme will von einer letzten Chance nichts wissen: "Das höre ich, seitdem ich hier bin: Endspiel, letzte Chance, Schicksalsspiel (…) Wir werden uns akribisch vorbereiten." Marco Stiepermann spricht vom "großen Finale". Und auch wir erwarten ein hochintensives, dramatisches Duell.
* Union will Minimalchance auf den Aufstieg wahren
Dank des souveränen 2:0-Erfolgs im Derby gegen Energie Cottbus und nun 42 Punkten sind die leisen Aufstiegsträume bei Union Berlin noch nicht ganz ausgeträumt. Doch bei sieben Punkten Rückstand auf Fürth und Paderborn müssen die Köpenicker in den verbleibenden sechs Spielen schon eine Siegesserie starten und auf Patzer der Konkurrenz hoffen. Im Spiel am Sonntag gegen Erzgebirge Aue muss Trainer Uwe Neuhaus dabei auf die Dienste von Defensiv-Allrounder Michael Parensen verzichten, der sich gegen die Lausitzer eine Nasenbeinfraktur zuzog.
* BR Volleys im Playoff-Halbfinale gegen Bühl
Nach dem "Spaziergang" im Playoff-Viertelfinale der Deutschen Volleyballmeisterschaft war BR Volleys-Trainer Mark Lebedew "einigermaßen zufrieden". Im ersten Halbfinal-Duell gegen TV Ingersoll Bühl erwartet er aber eine Leistungssteigerung seiner Mannschaft. Denn auch Bühl gab in seinem Viertelfinale beim 2:0 gegen Düren nur einen Satz ab. Schon im letzten Jahr trafen Berlin und Bühl im Halbfinale aufeinander, die Berliner setzten sich mit 3:0 durch und gewannen am Ende die Meisterschaft. Auch in dieser Saison ist das Finale das Ziel der Volleys. Nach dem Best-of-Five-Duell gegen Bühl könnte es wieder zum Topduell gegen Friedrichshafen kommen. Den ersten Schritt dafür wollen die Hauptstädter am Sonntag in der Max-Schmeling-Halle gehen.
* Armwrestling aus Frankfurt/Oder
Am Wochenende finden in Frankfurt/Oder die Deutschen Meisterschaften im Armwrestling statt. Seit 2008 besteht die Armwrestling-Bundesliga in Deutschland. Und wer bei diesem Kampfsport an Armdrücken als Kneipenvergnügen denkt, täuscht sich. Als Wettkampfsport unterliegt Armwrestling den Regelwerken der Verbände, beispielsweise der World Armwrestling Federation. Gekämpft wird an einem 1.04 m hohen Tisch im Stehen. Ein Haltegriff am Tischrand dient den Athleten als Gegenpol für die freie Hand.
Bei den letzten Meisterschaften sorgte Andreas Höffner in der Klasse bis 90 kg für die größte Überraschung und schlug den Vize-Europameister und mehrfachen Deutschen Meister Dieter Spannagel. Wer krönt sich am Samstag zum Deutscher Meister?
* Fußball-Regionalliga: Babelsberg gegen Rathenow
Das Sportmagazin der Region. In informativer und unterhaltsamer Form werden nicht nur die Sportereignisse vom Wochenende gezeigt und analysiert, sondern auch der Breiten- und Freizeitsport behandelt.
