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Spielfilm Deutschland 1998
Die etwas linkische Studentin Judith wird von Pleiten, Pech und Pannen verfolgt. Das missglückte Babysitten bei ihrer Schwester Rebecca endet mit einer ruinierten Wohnung und den zerstörten Gemälden ihres Vaters. Zudem verliert sie auch noch ihren Job und ihren Freund Holger. In diesem Chaos bemerkt sie nicht, dass der charmante Nachbar Leo unsterblich in sie verliebt ist.
Die Studentin Judith wird in ihrem Leben von Pleiten, Pech und Pannen verfolgt, doch sie trotzt tapfer ihrem Schicksal. An manchen Tagen scheint sich jedoch alles gegen sie verschworen zu haben. Judith sucht Trost bei ihrem Freund, doch der spät pubertierende Holger will lieber mit seiner Clique herumziehen. Kurz entschlossen trennt sich Judith von ihm. Als sie in sichtlicher Katerstimmung heimkehrt, macht sich ihr Nachbar Leo ernsthaft Sorgen. Der charmante Bühnenbildner kümmert sich nicht nur um defekte Steckdosen und Abflüsse in Judiths Wohnung, sondern hat sich insgeheim längst in die Frau von nebenan verliebt. Leo ist jedoch zu schüchtern, um sich zu offenbaren, und die gestresste Judith übersieht ihn einfach. Judith gibt sich schnippisch und unnahbar, ist aber in Wirklichkeit sensibel und verletzlich. Als sie nicht nur den Bistro-Job verliert, sondern auch noch verschuldet, dass die Kinder ihrer Schwester Rebecca die Dekoration einer Modenschau in Trümmer legen, ist das selbst für Judith zu viel. Sie will sich mit dem Föhn in die Badewanne legen, doch Leo hält sie davon ab. Er verliert endlich seine Schüchternheit und bringt Judith auch noch dazu, ihre künstlerische Seite auszuleben.
Darsteller/Regie
Judith Kern: Heike Makatsch
Leo Palewski: Dominic Raacke
Rebecca Kern: Ulrike Folkerts
Frau Kiebig: Irm Hermann
Holger: Steffen Wink
Katja: Jeannette Arndt
Bille: Barbara Philipp
Julius Kern: Walter Kreye
Lars Kern: Victor Hochheiden
Lucy Kern: Frederike Euler
Kai-Uwe: Stefan Jürgens
Musik: Stephan Brüggenthies
Kamera: Konstantin Kröning
Drehbuch: Jessica Schellak und Kerstin Oesterlin
Regie: Ulli Baumann
Leo Palewski: Dominic Raacke
Rebecca Kern: Ulrike Folkerts
Frau Kiebig: Irm Hermann
Holger: Steffen Wink
Katja: Jeannette Arndt
Bille: Barbara Philipp
Julius Kern: Walter Kreye
Lars Kern: Victor Hochheiden
Lucy Kern: Frederike Euler
Kai-Uwe: Stefan Jürgens
Musik: Stephan Brüggenthies
Kamera: Konstantin Kröning
Drehbuch: Jessica Schellak und Kerstin Oesterlin
Regie: Ulli Baumann
