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Fernsehserie Deutschland 2014
Leonard will Pauline und Daniel retten. Werner und Natascha überzeugen Friedrich. Michael macht sich Vorwürfe.
Während Michael vergeblich versucht, Chris wiederzubeleben, durchsucht Leonard gemeinsam mit Tina Chris' Zimmer in der Pension im Dorf. In der Nähe der Unfallstelle finden sie schließlich Chris' Schlüsselbund, den Tina kennt. Allerdings sind zwei Schlüssel neu dazugekommen, und Leonard vermutet richtig, dass Chris die beiden in einem leerstehenden Haus gefangen hält. Daniel und Pauline werden derweil immer schwächer, doch sie versuchen, sich gegenseitig Wärme zu spenden. Als Leonard auf einen Schlüsselanhänger aufmerksam wird, den Sabrina mit Nils beim Joggen vor einem leerstehenden Haus gefunden hat, weiß er, dass sich die beiden dort aufhalten müssen. Denn der Anhänger ist ein Geschenk von Leonard an Pauline - und wurde absichtlich von ihr weggeworfen, um jemandem ein Zeichen zu geben.
Werner lässt sich schließlich auf Nataschas Plan ein, doch Friedrich zweifelt stark daran, ob die beiden wirklich eine Affäre haben. Wenig später willigt Werner jedoch ein, vor Friedrichs Augen mit Natascha das frischverliebte Paar zu spielen. Unterdessen kommt es zwischen André und Sabrina zu einer heftigen Auseinandersetzung, die darin gipfelt, dass André das Wahlplakat von Sabrina einfach abreißt. Doch als die beiden von Paulines und Daniels Schicksal erfahren, versöhnen sie sich wieder. Sabrina bittet ihren Vater, den Wahlkampf für die Betriebsrats-Wahl ab jetzt fair zu gestalten und fordert ihn zu einem Rededuell heraus.
Michael macht sich schwere Vorwürfe, dass er Chris überfahren hat. Er ist erleichtert, als die Polizei feststellt, dass ihn keine Schuld trifft und Chris blindlings auf die Straße gerannt ist. Doch dann erhält er einen Brief von einem Chris Brenner-Fan, der ihm die alleinige Schuld am Unfall gibt.
Werner lässt sich schließlich auf Nataschas Plan ein, doch Friedrich zweifelt stark daran, ob die beiden wirklich eine Affäre haben. Wenig später willigt Werner jedoch ein, vor Friedrichs Augen mit Natascha das frischverliebte Paar zu spielen. Unterdessen kommt es zwischen André und Sabrina zu einer heftigen Auseinandersetzung, die darin gipfelt, dass André das Wahlplakat von Sabrina einfach abreißt. Doch als die beiden von Paulines und Daniels Schicksal erfahren, versöhnen sie sich wieder. Sabrina bittet ihren Vater, den Wahlkampf für die Betriebsrats-Wahl ab jetzt fair zu gestalten und fordert ihn zu einem Rededuell heraus.
Michael macht sich schwere Vorwürfe, dass er Chris überfahren hat. Er ist erleichtert, als die Polizei feststellt, dass ihn keine Schuld trifft und Chris blindlings auf die Straße gerannt ist. Doch dann erhält er einen Brief von einem Chris Brenner-Fan, der ihm die alleinige Schuld am Unfall gibt.
Darsteller/Regie
Pauline Jentzsch: Liza Tzschirner
Leonard Stahl: Christian Feist
Werner Saalfeld: Dirk Galuba
Charlotte Saalfeld: Mona Seefried
Alfons Sonnbichler: Sepp Schauer
Hildegard Sonnbichler: Antje Hagen
Friedrich Stahl: Dietrich Adam
André Konopka: Joachim Lätsch
Michael Niederbühl: Erich Altenkopf
Coco Conradi: Mirjam Heimann
Tina Kessler: Christin Balogh
Goran Kalkbrenner: Sasa Kekez
Daniel Brückner: Daniel Buder
Natascha Schweitzer: Melanie Wiegmann
Martin Windgassen: David Paryla
Nils Heinemann: Florian Stadler
Sabrina Görres: Sarah Elena Timpe
Chris Brenner: Florian Reiners
Drehbuch: Gabriele Kosack
Regie: Carsten Meyer-Grohbrügge und Alexander Wiedl
Leonard Stahl: Christian Feist
Werner Saalfeld: Dirk Galuba
Charlotte Saalfeld: Mona Seefried
Alfons Sonnbichler: Sepp Schauer
Hildegard Sonnbichler: Antje Hagen
Friedrich Stahl: Dietrich Adam
André Konopka: Joachim Lätsch
Michael Niederbühl: Erich Altenkopf
Coco Conradi: Mirjam Heimann
Tina Kessler: Christin Balogh
Goran Kalkbrenner: Sasa Kekez
Daniel Brückner: Daniel Buder
Natascha Schweitzer: Melanie Wiegmann
Martin Windgassen: David Paryla
Nils Heinemann: Florian Stadler
Sabrina Görres: Sarah Elena Timpe
Chris Brenner: Florian Reiners
Drehbuch: Gabriele Kosack
Regie: Carsten Meyer-Grohbrügge und Alexander Wiedl



