Archivbild: Sanierte Fachwerkbauten in der Altstadt von Perleberg (Brandenburg) (Quelle: dpa/Bernd Settnik)

- HEIMATJOURNAL

Brandenburg - Perleberg in der Prignitz

Die Altstadt des kleinen Städtchens ist eine Perle. Alte, restaurierte Fachwerkhäuser schmücken den Marktplatz. Auf dem steht auch ein Rolandsstandbild. Dieser Roland ist der einzige, der einen Bart trägt. Die einstige Hansestadt kann eine Baukultur aus acht Jahrhunderten vorweisen. Da lohnt es sich, auf Wanderschaft durch die Altstadt zu gehen, die vom Flüsschen Stepenitz durchzogen wird.    

Moderation: Carla Kniestedt

Carla Kniestedt fährt mit einem Oldtimer durch Perleberg

Wandern zwischen Fachwerk und Stadtmauer

Ganz im Nordwesten der Prignitz gelegen hat Perleberg im Mittelalter im Hansebund alle anderen Prignitzstädte überragt. So kann man heute den Wohlstand von einst an den noch erhalten Häusern erkennen. Außerdem erfährt man zum Beispiel, was ein Knaggenhaus ist.

Perleberg im Rock'n'Roll Fieber

Perleberg ist stolz - vor allem auf seinen Nachwuchs. Zwei 16-jährige Gymnasiasten, die gemeinsam Rock'n'Roll tanzen und schon zur Junioren-Nationalmannschaft gehören, sind gerade von den deutschen Meisterschaften in Iserlohn zurückgekehrt. Sie haben viel zu erzählen.

Spreewaldkähne in der Prignitz

Direkt an dem Flüsschen Stepenitz liegt die ehemalige Wassermühle aus dem 13. Jahrhundert. Sie ist heute eine schöne Ausflugsgaststätte mit Caravanplatz und Anlegestelle. Dort machen sogar Spreewaldkähne halt. Gestakt wird dann fast bis zum Marktplatz.