Vom Turm hat man einen herrlichen Blick auf den ehemaligen Industriestandort in der Wilhelminenhofstraße, die bis an die Spree heranführt. Wo früher schwer körperlich gearbeitet wurde, sind heute Studenten und Wissenschaftler schwer am Grübeln. Die Gegend wandelt sich zum Wissenschaftstandort und das Kranhaus ist ein Wahrzeichen hier in der Gegend. Jahrzehntelang nutzte man es, um Lastkähne zu entladen. Nach der Sanierung hat die Filmbranche den Ort für sich entdeckt.
Café Schöneweile beim Pförtner
Das "Café Schöneweile" hat vor einem Jahr das Pförtnerhäuschen im ehemaligen Volkseigenen Betrieb Transformatorenwerk eröffnet. Kabeltrommeln dienen als Tische. Es gibt Selbstgebackenes, belegte Brötchen, eine Tagessuppe und exotische Gerichte. Eine noch junge Tradition ist das "Freitagsfeuer". Am Freitag backen die Kinder über einer Feuerschale Stockbrot. Bryan Adams war schon auf einen Kaffee hier.
Thüringer in der Straßenbahn
Die Spreehöfe sind auch ein Stück sanierte Industriekultur. Heute wird hier gelebt, gekauft, entspannt oder gegessen. Es gibt ein Kino, ein Fitnessstudio, eine Diskothek, viele Geschäfte, alles was zum Leben dazu gehört. Und es gibt das Tram-Bistro mit ausschließlich thüringischen Spezialitäten.
Flößen in der Metropole
Berlin Ahoi! Natur pur mitten in Berlin kann man auf den Spreeflößen haben. Die liebevoll restaurierten Holzflöße werden von von einem 5 PS-Motor angetrieben. Gemächlich geht es dann auf Tour über Berliner Wasserstraßen. Ein Bootsführerschein wird nicht verlangt. Ulli Zelle einmal als Kapitän.