
Märchenrätsel - Drehreport: Vulkan im Filmpark
Hier finden wir die perfekte Szenerie für die Höhle der Märchenrätselhexe: Düsteres Gestein, geheimnisvolle Gänge, dunkle Ecken und Nischen.
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Regisseurin Renata Kaye wirft während der Dreharbeiten auch mit zahlreichen Fachbegriffen um sich.
Hier eine kleine Auswahl:
"Du kriegst von mir ein Puff oder ein Zeng!" – so kann man es auch sagen, wenn ein "Ab!" gemeint ist.
"Da war jetzt vor dem Märchenfilm ein kleines Stopperchen." – vor dem Wort "Märchenfilm" war eine kleine, unerwünschte Pause.
"Ein Häuchlein" – ein wenig, ein bisschen.
"Ich lass das mal gelten!" – das war in Ordnung so.
"Noch linksiger!" – noch ein kleines Stück nach links.
"Da kann man nicht genug meckern." – diese Einstellung ist im Kasten.
Hier eine kleine Auswahl:
"Du kriegst von mir ein Puff oder ein Zeng!" – so kann man es auch sagen, wenn ein "Ab!" gemeint ist.
"Da war jetzt vor dem Märchenfilm ein kleines Stopperchen." – vor dem Wort "Märchenfilm" war eine kleine, unerwünschte Pause.
"Ein Häuchlein" – ein wenig, ein bisschen.
"Ich lass das mal gelten!" – das war in Ordnung so.
"Noch linksiger!" – noch ein kleines Stück nach links.
"Da kann man nicht genug meckern." – diese Einstellung ist im Kasten.

Schließlich hat Renata Kaye auch noch einen neuen Namen für eine Kollegin erfunden: "Der Weihnachtseinlesewichtel" das ist Redakteurin Anke Sperl, die hier die Texte des abwesenden Weihnachtsmannes einliest, damit die Märchenrätselhexe immer den Anschluss hat.

Übrigens, genascht wurde hier auch wieder reichlich. Das ist wohl nicht zu vermeiden, wenn man eine Weihnachtssendung produziert. Und immerhin entsteht beim Kalorienverbrennen ja Wärme und das war gar nicht so übel im kalten Gemäuer des Vulkans im Filmpark Babelsberg.
Im Vulkan gebibbert und gekichert hat Tina Henneberg vom rbb-Familienprogramm.
Im Vulkan gebibbert und gekichert hat Tina Henneberg vom rbb-Familienprogramm.
