+++ Astilben +++ Alte und neue Staudenklassiker +++ Süßkirschen aus Werder +++ Tipps +++ Wildbananen +++ Antenne-Reporter in einer Kleingartenanlage +++ Landesgartenschau Prenzlau - immer einen Ausflug wert +++
Sie fristet eher ein Schattendasein. Doch zwischen Juni und September kommt die Astilbe, je nach Sorte, mit ihren aufrechten, fedrigen Blütenkerzen ganz groß heraus.
Stauden sind in der Regel leicht zu pflegen. Damit es nicht zur Last wird, sollte man einige Grundregeln beachten. Staudenexperte Wolfgang Härtel gibt die richtigen Tipps.
Kräftig rot und mit köstlichem Aroma: Auch in Werder ist Kirschenzeit. Viele Städter kommen zur Selbstpflücke in die Plantagen. Die meisten Früchte werden von Saisonarbeiterinnen für die Wochenmarktstände der Region geerntet.
Mit zarten, im Wind nickenden, Glockenblüten schmückt sie sich im Frühjahr, im Sommer mit buschigem Blattwerk und ungewöhnlichen Früchten. An ihnen fanden die Indianer schon vor langer Zeit Geschmack. Daher der Name Indianerbanane.
Im Berliner Stadtbezirk Mitte, im Wedding, eingeklemmt zwischen dem Hohenzollernkanal und dem Heilandskirchhof liegt die Kleingarten-anlage Plötzensee. Hier scheint ein Garten schöner als der andere zu sein.
Hochsommer auf der LAGA in Prenzlau. Überall blüht es jetzt. Besonders der Rosengarten, mit seinen viertausend Rosen am Eingangsbereich, zieht durch seine Farben und Düfte die Besucher magisch an.