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+++ Ziergehölze +++ Topinambur +++ Quitten +++ Rhabarber teilen +++
Die Japanische Weinbeere - auch Rotborstige Himbeere genannt - ist in den Gärten eher selten anzutreffen. Den rot leuchtenden Borsten der Knospen folgen im Juni weiße Blüten und im Herbst orange-rote Beeren an den zweijährigen Ruten.
Blüten und Blätter machen die Zimthimbeere als Gartenpflanze attraktiv. Die um 1770 nach Europa eingeführte Pflanze kommt aus Nordamerika, wo sie am Waldrand wächst. Die Zimthimbeere fühlt sich im Halbschatten wohl. Ihre rosafarbenen Blüten werden bis zum 5 Zentimeter groß und sind bei Insekten sehr beliebt. Sie erscheinen von Juni bis August. Die breiten samtigen Laubblätter erinnern an Ahorn.
Topinambur
Viele haben ihn im Garten - Topinambur. Die Zier- und Nutzpflanze blüht im Sommer und lässt sich jetzt im Herbst ernten. Für die Überwinterung bildet die Pflanze Rhizome, die essbar sind. Diese wohlschmeckenden Knollen werden wie Kartoffeln zubereitet, sind aber nicht so lagerfähig. Deshalb verbleiben sie bis zum Verbrauch in der Erde.

Quitten
Verfärben sich ihre Quitten von grün nach gelb, sollten sie geerntet werden. Bleiben die Früchte länger am Baum verlieren sie an Aroma. Für die Herstellung von Quittengelee können sie die Früchte ungeschält verwenden. Es genügt den Quittenflaum mit einem Tuch abzureiben Um Quittensaft zuzubereiten, verwenden sie einfach das Kerngehäuse mit. Wegen der darin enthaltenen Pektine benötigen sie weniger Gelierzucker. Übrigens: Getrocknete Quittenkerne kann man bei Halsschmerzen lutschen.

Rhabarber teilen
Jetzt kann der Rhabarber noch geteilt werden. Durch Teilung wird er verjüngt. Dabei muss nicht die ganze Riesenstaude aus dem Boden gegraben werden. Es reicht, ein Teilstück davon abzustechen. Rhabarber benötigt einen sonnigen Standort und freut sich im Frühjahr über Kompostgaben.







